Fußballer zu Tode gefoltert: War es Rache für Vergewaltigung?

Horror in Brasilien

Fußballer zu Tode gefoltert: War es Rache für Vergewaltigung?

Der grausame Tod eines Fußballers erschüttert gerade ganz Brasilien.

Ein äußerst brutaler Mord schockt Brasilien. Daniel Correa Freitas wurde vergangene Woche tot in einem Busch in der Stadt Sao Jose dos Pinhais (Bundesstaat Parana) gefunden. Er spielte für Sao Paolo und wurde lediglich 24 Jahre alt.

Laut brasilianischen Medien wurde Freitas "fast enthauptet und von seinen Genitalien getrennt" aufgefunden. Passanten hatten den grausam zugerichteten Leichnam entdeckt. Das Gebiet sei für solche Vorfälle bekannt, heißt es in den Berichten: "Diese Straße ist ein bisschen verlassen und schon bekannt für das Abladen von Leichen. Alles deutet darauf hin, dass der Mann hier auf der Straße hingerichtet und etwa 100 Fuß lang geschleift wurde."

Sein Verein bestätigte den Mord per kurzem Tweet. "Der Fußballverein von Sao Paulo bedauert zutiefst den Tod von Mittelfeldspieler Daniel Correa Freitas. Der Verein spricht seiner Familie und Freunden sein Beileid aus."

Vergewaltigung

Nun kommen immer mehr Hintergründe zur Horror-Tat ans Tageslicht. Laut brasilianischen Medienberichten könnte der Mord aus Rache für eine Vergewaltigung verübt worden sein. Demnach soll Freitas auf der Geburtstagsparty von Allana Brittes (18) gewesen sein. Dort soll er dann deren Mutter Christiana vergewaltigt haben. Ihr Vater Edison Brittes Junior gilt nun als Hauptverdächtiger.

Im brasilianischen TV packte dieser aus: „Ich weiß, was ich getan habe. Ich habe ihn von meiner Frau gezogen, damit dieser Drecksack aufhört, sie zu vergewaltigen.“