Flugchaos in Oslo

ServusTV "rettet" Wunder-Adler Kraft & Co.

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Nach einer Siegesserie à la Max Verstappen kommt Überflieger Stefan Kraft wie ein Formel-1-Superstar zum ServusTV-Livetalk in den Salzburger Hangar-7: im Red-Bull-Privatjet. Ohne diesen Luxus wäre unser Wunderadler am Montag in Oslo hängen geblieben.

Auf dem Osloer Gardermoen-Airport mussten am Montag zahlreiche Flüge gestrichen werden. So auch Lufthansa-Flüge nach Frankfurt und München. Das hätte die Verantwortlichen für die Montag-Abend-Sendung "Sport und Talk aus dem Hangar-7" in die Bredouille gebracht. Da trifft es sich gut, dass die Location der populären Live-Sendung direkt am Salzburger Flughafen liegt, und dass es dank Red-Bull-Power die Möglichkeit gibt, die nach dem erfolgreichen Lillehammer-Wochenende gestrandeten Adler mit dem Privatjet aus Norwegen abzuholen. Neben Kraft mit an Bord sind Daniel Tschofenig und Chiara Kreuzer, die ebenfalls auf der TV-Gästeliste standen. "Wir retten Sie, und sie retten unsere Sendung", heißt es aus dem Hangar-7.

Nach Entschuldigung Anreise wie Verstappen

Kraft bringt offenbar nichts aus der Bahn. "Es ist unglaublich geil, es funktioniert einfach alles," so der 30-jährige Salzburger, nach dem vierten Sieg im vierten Saisonspringen. Passend zum bullengerechten Rückreise-Standard auch sein augenzwinkernder Blick zur Motorsport-Königsklasse: "Ich hab gesagt, dass mich die Formel 1 nicht so interessiert, weil da immer der Max Verstappen gewinnt. Jetzt schaut es fast schon ein bisschen blöd aus ...". Lachend entschuldigte sich Kraft beim F1-Champion - wir können gespannt sein, was er im Hangar-7 zu diesem Thema zu sagen hat.

Jedenfalls sparte er durch die Privatjet-Heimreise Kräfte für die Weltcup-Fortsetzung. Bei den Großschanzen-Konkurrenzen in Klingenthal (Samstag & Sonntag) will Kraft seine Siegesserie fortsetzen ...

 
 

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