Nervengift-Affäre
Putin nennt Vorwürfe "Unsinn"
Der am Sonntag wiedergewählte russische Präsident Wladimir Putin hat die Vorwürfe als Unsinn bezeichnet, Russland habe den früheren Spion Sergej Skripal und dessen Tochter in Großbritannien vergiftet. Russland besitze das militärische Nervengift nicht, das nach britischen Angaben bei dem Anschlag verwendet worden sei, sagte er.
Außerdem hätte es nach seinen Worten mehr Opfer gegeben, wenn dieses Gift verwendet worden wäre. Er sei bereit, mit den britischen Behörden bei den Ermittlungen zu dem Anschlag zusammenzuarbeiten.
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