USA
Tornado-Serie bringt Tod und Zerstörung
Eine Tornado-Serie hat im Mittleren Westen der USA eine Schneise von Tod und Verwüstung hinterlassen. Die verheerenden Stürme mit Hagelschauern hatten in der Nacht zum Mittwoch mehrere US-Staaten heimgesucht, am Abend zogen sie Richtung Osten weiter. Mindestens zwölf Menschen starben in Illinois, Missouri und Tennessee, hunderte wurden verletzt. Auch in der Nacht zum Donnerstag ging die Suche nach Vermissten weiter.
Tornados richten schwere Schäden an
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Hunderte Familien standen fassungslos vor den zerstörten Resten ihrer Häuser. Die Stürme, die zum Teil mit einer Geschwindigkeit von über 270 Stundenkilometer wüteten, ließen Einkaufszentren und Lagerhallen einstürzen. Busse und ganze Lastzüge wurden durch die Luft geschleudert.
Rettungstrupps durchsuchten noch in der Dunkelheit die Trümmerschneisen, die teilweise die Breite von zwei Fußballfeldern hatten. In Harrisburg riss ein Tornado die komplette Außenwand eines Krankenhauses weg. "Es hörte sich an wie eine Explosion, als die Fenster und die Wand plötzlich weggerissen wurden," schilderte Krankenschwester Jane Harper im Fernsehsender CNN das Unglück. "Der Alarm ging los, das Licht ging aus, die elektrischen Türen schlossen - Für einen Moment herrschte absolutes Chaos."
Auch in Kansas und Kentucky zerstörten die Stürme nach Medienberichten einige Ortschaften. Am Abend nahmen sie Kurs auf West Virginia und Tennessee.
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
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Tornados fegen über die USA
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