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Dallas-Massaker

USA: Dutzende Festnahmen nach Protesten

Proteste in Staat New York, San Francisco und Arizona.

Bei Protesten gegen Polizeigewalt in den USA hat es in Rochester im Bundesstaat New York 74 Festnahmen gegeben. Rund 400 Demonstranten hätten nach Angaben der Polizei am Freitagabend (Ortszeit) die Straßen blockiert, berichtete ein lokaler Ableger der Zeitung "USA Today". Rochester liegt an der Grenze zu Kanada im Nordwesten des Bundesstaats New York.

Teils angeführt von der "Black Lives Matter"-Bürgerrechtsbewegung gab es am Freitag auch an vielen anderen Orten der USA Proteste gegen Polizeigewalt. In San Francisco sollen laut "San Francisco Chronicle" 1.000 Menschen durch die Straßen gezogen sein. In Phoenix im Bundesstaat Arizona gab es kurzzeitig Auseinandersetzungen, weil mehrere hundert Demonstranten entgegen ursprünglicher Pläne Richtung Stadtautobahn ziehen wollten, berichtet "Arizona Central". In einigen anderen Städten waren nach dem Mord von fünf Polizisten in Dallas am Donnerstag die Proteste der Schwarzen-Bürgerrechtler ausgesetzt worden.

Bisher sind in diesem Jahr in den USA laut Zählungen der Zeitung "Guardian" 569 Menschen von Polizisten im Einsatz getötet worden. Überproportional häufig sind Schwarze die Opfer. Die jüngsten Proteste beziehen sich vor allem auf die auch per Video dokumentierten Tode zweier Farbiger in Louisiana und Minnesota am Montag und Mittwoch.

Diashow: Dallas: Schüsse auf US-Polizisten

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