Hurrikan "Irene"

Zahl der Opfer steigt

Mindestens 40 Tote durch Hurrikan "Irene"

Millionen Menschen in den USA sind noch immer ohne Strom.

Die Zahl der Todesopfer durch den Wirbelsturm "Irene" in den USA und Kanada ist auf mindestens 40 gestiegen. Nach Behördenangaben und Medienberichten vom Montag gab es in den USA Todesopfer in elf Bundesstaaten an der Ostküste. Ein weiterer Toter wurde aus Kanada gemeldet. Die meisten Opfer starben durch umstürzende Bäume oder Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit dem Sturm, mehrere Menschen wurden von den Fluten mitgerissen.

"Irene" hatte am Montag abgeschwächt Kanada erreicht, während in den USA die Aufräumarbeiten begannen. Beim Durchzug durch den Nordosten der USA hatte der Wirbelsturm Strommasten umgerissen, Bäume entwurzelt und Straßen überflutet. Die Behörden warnten, die heftigen Regenfälle im Gefolge des Sturms könnten möglicherweise noch tagelang anhalten. Millionen von Menschen waren in den Vereinigten Staaten noch immer ohne Strom.

Diashow: Hurrikan "Irene" über New York

Hurrikan "Irene" über New York

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