Spanien

Hohe Schäden nach Riesen-Welle

Hohe Schäden nach Riesen-Welle
© APA/EPA/DAMIAN ARIENZA
12 Meter hohe Wellen zerstörten Strände, auch fahrende Autos wurden von Riesen-Wellen erfasst.
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Das Sturmtief "Cristina" hat an der nordspanischen Atlantikküste beträchtliche Schäden angerichtet. Wie die Online-Zeitung "lavozdegalicia.es" am Dienstag berichtete, setzten bis zu zwölf Meter hohe Wellen in der Region Galicien den Stadtkern des Fischerorts San Cibrao unter Wasser. In der Hafenstadt La Coruna wurden die Strandpromenaden überschwemmt.

In der angrenzenden Region Asturien zerstörten die Wogen den Hafen der Ortschaft Cudillero. Die Wellen rissen nach Medienberichten weite Teile eines Schutzdamms ein, so dass die Brandung ungehindert ins Hafenbecken strömen konnte. In der Nähe der Hafenstadt Santander in der Region Kantabrien setzte die Flut Straßen und Kellerräume unter Wasser. Im baskischen Fischereihafen Bermeo wurden Hafenanlagen erneut beschädigt, die erst kürzlich bei einem Unwetter zerstört und provisorisch repariert worden waren.

Riesenwellen in Spanien


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12 Meter hohe Wellen im Atlantik

ZarautzDie Strandpromenade wurde von den Wellen zerstört.

© APA/EPA/JUAN HERRERO

12 Meter hohe Wellen im Atlantik

Schiff in SeenotVor der Küste von Coruna kämpft ein Schiff gegen die Riesen-Wellen.

© APA/EPA/CALABAR

12 Meter hohe Wellen im Atlantik

Küste von ValdovinoSchwere Unwetter im Norden Spaniens.

© APA/EPA/KIKO DELGADO

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