Finanzierung

Einigung: 300 Milliarden für den Klimaschutz

Bundespräsident in Brasilien - Besuch im Regenwald
02.01.2023, Brasilien, Manaus: Ein Baum steht im Regenwald und ist vom Turm des Amazon Tall Tower Observatory (ATTO) zu sehen. Der Bundespräsident informiert sich im Tropenwald über die Forschungsarbeit mit dem 325 Meter hohen Klimamessturm. Themen des Besuchs im Amazonasgebiet sind die Reduzierung der Abholzung des Regenwaldes und Projekte zum Klimaschutz. Foto: Jens Büttner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ © Jens Büttner/dpa
Die jährlichen Beiträge vorwiegend der Industriestaaten zur Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung an Klimafolgen sollen bis 2035 auf mindestens 300 Milliarden US-Dollar (288 Milliarden Euro) steigen.

Das sieht die in der Nacht zum Sonntag (Ortzeit) auf der UNO-Klimakonferenz in Baku vorgelegte finale Beschlussvorlage vor, über die anschließend abgestimmt werden sollte.

Zur Ausarbeitung der Texte wurde das zuvor wieder aufgenommene Abschlussplenum erneut unterbrochen.

Neuer Finanzrahmen

Bei der COP29 in Aserbaidschan muss für die Zeit ab 2025 ein neuer Finanzrahmen festgelegt werden. Nach Expertenschätzungen brauchen die Entwicklungsländer für Klimaschutz und Klimaanpassung künftig mindestens eine Billion Dollar pro Jahr.

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