Zickenterror bei den Rolling Stones

Streit

Zickenterror bei den Rolling Stones

Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger (64) hat die demnächst erscheinende Autobiografie seines Bandkollegen Keith Richards (64) verhöhnt. "Um eine Biografie zu schreiben, muss man doch erst einmal in der Lage sein, sich an sein Leben zu erinnern", sagte Jagger der Zeitung "Daily Mail". Der Stones-Frontmann wird in der britischen Presse oft als "ehrgeiziger Saubermann" bezeichnet, während Gitarrist Richards immer wieder wegen Drogenexzessen in die Schlagzeilen geriet. Vor zwei Jahren wurde er am Gehirn operiert, nachdem er während eines Urlaubs gestürzt war und sich am Kopf verletzt hatte.

Rosenkrieg, der nie zu Ende geht
Die Beziehung von Richards und Jagger sei schon immer schwierig gewesen, aber wegen ihrer Marathon-Tournee "Bigger Bang" hätten die beiden in den vergangenen drei Jahren einfach zu viel Zeit miteinander verbracht, hieß es in der "Mail". Vor zwei Monaten hatte Richards seinen Frontmann als "Powerfreak" und "Wahnsinnigen" bezeichnet. Die beiden kennen sich bereits seit ihrer Schulzeit vor mehr als 50 Jahren.

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