WM-Aufreger

Brisante Enthüllung: Ego-Alarm um DFB-Star

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Neue Enthüllungen zur deutschen WM-Blamage zeigen: Im Team von Ex-Bundestrainer Nagelsmann herrschte Chaos.
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Das deutsche Team schlitterte bei der WM in ein sportliches Debakel und flog im Sechzehntelfinale gegen Paraguay nach Elfmeterschießen raus. Ein Rückblick des deutschen Nachrichtenmagazins "Spiegel" bringt nun pikante Details zu dieser WM-Blamage ans Licht und zeigt, warum es hinter den Kulissen krachte. Berichte von Insidern zeichnen ein Bild voller interner Reibereien und Egoismus.

Die große WM-Blamage

Laut den Quellen waren viele Spieler extrem mit sich selbst beschäftigt. Ein Insider erklärte im "Spiegel": "Man merkt, dass aus manchen Talenten Ich-AGs mit tausend Ablenkungen von außen gemacht werden. Da gerät das Spiel an sich aus dem Fokus." Eine weitere Stimme bestätigte, es habe schlichtweg zu viele Ego-Shooter im Team gegeben. Dies betraf nicht nur junge Talente, sondern zog sich durch das gesamte Gefüge.

Kritik an Nagelsmanns Führungsstil

Auch dem ehemaligen Bundestrainer Julian Nagelsmann wird im Bericht einiges vorgeworfen. Seine Aussagen zu Stürmer Deniz Undav im März nach dem Sieg gegen Ghana galten als Eigentor. Nagelsmann nominierte den Angreifer trotz Treffern in den ersten drei WM-Spielen nicht für die Startaufstellung. Dem Coach wird zudem eine ausgeprägte "Harmoniebedürftigkeit" als Schwäche vorgeworfen. Er soll Spieler hingehalten oder ignoriert haben. Gleichzeitig bemängelten Akteure sein Spielsystem und die unklare Torwart-Entscheidung rund um Manuel Neuer und Oliver Baumann.

Neuer verweigert die Führungsrolle

Selbst etablierte Führungsspieler wie Joshua Kimmich und Manuel Neuer sorgten laut den Berichten für Unruhe. Kimmichs enormer Ehrgeiz ging manchen Teamkollegen zu weit. Eine Quelle betonte über ihn: "Er verlangt nichts, was er selbst nicht einhält. Aber manchmal ist er einen Tick drüber, sodass manche abwinken." Leon Goretzka wiederum zeigte nach seiner Reservistenrolle gegen Curaçao offen schlechte Laune. Auf der anderen Seite überraschte Torwart Manuel Neuer, der trotz seiner Erfahrung in der Kabine keine Führungsrolle übernahm.

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Fast-Wechsel im Sturm-Kader

Fast wäre auch der Kader anders ausgefallen: Stürmer Nick Woltemade stand wegen schwacher Leistungen bei Newcastle knapp vor der Streichung. Für ihn wäre beinahe Nicolo Tresoldi nominiert worden, der eine starke Saison mit 23 Toren spielte. Nach dem Rücktritt von Nagelsmann soll nun Jürgen Klopp das deutsche Nationalteam übernehmen.

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