Diamanten

Ekaterina Mucha: Vier Karat zum 49. Geburtstag

Christian und Ekaterina Mucha fühlen sich in ihrer Suite wie zuhause. 
© privat
Das Verleger-Ehepaar Christian und Ekaterina Mucha feiert diese Woche Doppel-Jubiläum. Die Beauty-Ikone wurde am 11. August 49 und der Medienmacher selbst feiert am 14. August seinen 72.
OE24 auf Google bevorzugen

Direkt aus dem glamourösen Nizza ging es für Christian und Ekaterina Mucha zurück in die österreichische Heimat, um im beschaulichen Kärnten auf das gemeinsame Doppel-Jubiläum anzustoßen. Ekaterina feierte am 11. August ihren 49. Geburtstag, ehe nur drei Tage später, am 14. August, Ehemann Christian seinen 72. Ehrentag begehen wird. Statt einer riesigen Promi-Party entschieden sich die beiden Löwen (Sternzeichen) dieses Mal bewusst für eine feine, unaufgeregte Feier im kleinsten Kreis.

Vier Karat für vier Jahrzehnte: "Du bist der Diamant meines Lebens"

Auf ein glanzvolles Highlight musste die Jubilarin aber natürlich nicht verzichten. Christian W. Mucha griff für seine Liebste tief in die Schatulle und überreichte ein symbolträchtiges Luxus-Geschenk: Für jedes vollendete Lebensjahrzehnt gab es ein Karat eines funkelnden Edelsteins.

Der sichtlich gerührte Verleger unterstrich die kostbare Geste mit einer romantischen Liebeserklärung: "Weil du der Diamant meines Lebens bist." Die tiefen Gefühle kommen nicht von ungefähr: Das Paar steuert bereits mit großen Schritten auf das nächste gigantische Jubiläum zu und kann demnächst auf zwei Jahrzehnte voller gemeinsamer Glücksmomente zurückblicken. Immer wieder betonte der Geschäftsmann, dass er sich unendlich glücklich schätzen könne, eine Frau wie Ekaterina an seiner Seite zu wissen.

Ein Löwe sitzt neben einem älteren Mann und einer Frau, die Kerzen auf einer Geburtstagstorte ausblasen.
Christian und Ekaterina schickten eine KI-Grußkarte. Darauf ist auch symbolisch der Diamantring zu sehen. © zVg

Anlässlich ihres gemeinsamen Geburtstags ließ Christian auch ein KI-Bild mit Diamantring, Torte und einem zahmen Löwen anfertigen. Dieses stellte er der Redaktion als witzige Grußkarte zur Verfügung.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden