5 Jahre danach

Hölle an der Rax: DAS bleibt

Der Hang brannte lichterloh.
© ORF
Fünf Jahre nach dem Inferno an der Rax: Die Folgen sind bis heute sichtbar, die Feuerwehr hat massiv aufgerüstet.
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Am 25. Oktober 2021 brannten in Hirschwang (Bezirk Neunkirchen) 115 Hektar Wald ab, das sind rund 160 Fußballfelder. 8.600 Helfer, darunter 7.750 Feuerwehrleute, kämpften 13 Tage lang gegen die Flammen.

Der Schaden ist größer als gedacht: Von 100 Bäumen, die 2022 noch gesund wirkten, ist die Hälfte tot. „Es kann rund 100 Jahre dauern, bis sich der Wald erholt hat", sagt Wiens SPÖ-Stadtrat Jürgen Czernohorszky.

Mehr Kräfte

Die Feuerwehr hat aufgerüstet: Der Sonderdienst Waldbrand wuchs von 200 auf rund 600 Kräfte. Dazu kommen über 30 Spezialfahrzeuge sowie neue Löschbehälter für Hubschrauber, die laut Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner die beste Waffe gegen Waldbrände sind.

LH-Vize Stephan Pernkopf (ÖVP) setzt auf Drohnen mit Wärmebildkameras und Führungscontainer. Der „mediterrane Waldbrand" ist längst auch bei uns angekommen.

Drohnen als Wächter

Die Stadt Wien überwacht ihre Wälder jetzt aus der Luft. Entdeckt eine Drohne ein Lagerfeuer, dröhnt per Lautsprecher die Warnung: Feuer löschen!

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