Bundespräsident

Hofburg: VdB siedelt um

Ein älterer Mann im Anzug steht vor österreichischer und EU-Flagge in einem prunkvollen Saal.
© APA/HBF/PETER LECHNER
Ab dem kommenden Jahr werden die Leitungen im Leopoldinischen Trakt der Präsidentschaftskanzlei in der Hofburg saniert.
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Betroffen sind davon auch das bekannte Maria-Theresienzimmer mit der Tapetentür sowie die Arbeitsräumlichkeiten von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, bestätigte man in der Präsidentschaftskanzlei Informationen der APA. Van der Bellen wird in dieser Zeit auf andere Räume in der Präsidentschaftskanzlei ausweichen.

"Die volle Arbeitsfähigkeit und die Erfüllung der Aufgaben des Bundespräsidenten sind weiterhin gewährleistet", betont man in der Präsidentschaftskanzlei. Die denkmalgeschützten Räumlichkeiten würden regelmäßig kontrolliert und instandgehalten. Zuletzt habe die als Eigentümer-Vertreterin für die Republik zuständige Burghauptmannschaft festgestellt, dass - bedingt durch Schäden am veralteten Rohr- und Leitungssystem - dringende Reparaturen notwendig seien,

Start im nächsten Jahr

Die Vorarbeiten haben dafür bereits begonnen. Der Großteil der Arbeiten - darunter auch jene, die den Bundespräsidenten betreffen - startet im nächsten Jahr. Die Baukosten werden von der Burghauptmannschaft getragen, jene für Adaptierungen von der Präsidentschaftskanzlei.

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