Schock-Prognose
Hundertjähriger Kalender: So nass wird der Sommer
Die traditionelle Langfristprognose für das sogenannte Merkurjahr zeichnet für die kommenden Monate ein wechselhaftes Bild mit zahlreichen Regenperioden, Gewittern und nur kurzen Hitzephasen.
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Bereits der Juni soll überwiegend nass verlaufen. Nach einem freundlichen Monatsbeginn folgen längere Regenphasen. Besonders zwischen dem 13. und 22. Juni wird anhaltendes Regenwetter erwartet. Erst zum Monatsende setzt sich häufiger die Sonne durch. Allerdings kündigt der Kalender auch für den 23. Juni Donner und Regen an, bevor einige freundlichere Tage folgen.
Der Juli beginnt laut der Prognose mit einer kurzen, aber intensiven Hitzewelle. Schon wenige Tage später sollen kräftige Gewitter mit Donner und Regen für Abkühlung sorgen. Auch im weiteren Monatsverlauf wechseln sich Regenperioden und kurze freundliche Abschnitte ab. Besonders Anfang sowie Ende Juli werden erneut Gewitter angekündigt.
Kein ungetrübter Sommer
Ein ähnliches Bild zeigt sich im August. Nach großer Hitze zu Monatsbeginn soll das Wetter rasch umschlagen. Mehrere Tage mit Regen und teils starken Winden prägen den weiteren Verlauf. Erst gegen Ende des Monats deutet der Kalender wieder auf freundlicheres und wärmeres Wetter hin.
Auch der September startet zunächst freundlich, bevor starke Regenfälle und sogar Donner und Ungewitter vorhergesagt werden. Vor allem um den 9. September herum wird eine ausgeprägte Gewitterlage erwartet. Danach soll sich das Wetter nochmals für einige Tage von seiner schönen Seite zeigen, ehe zum Monatsende erneut Regen aufzieht.
In seiner zusammenfassenden Saisonprognose beschreibt der Hundertjährige Kalender den Sommer 2026 als "ziemlich verregnet". Dennoch seien zwischen den Regenphasen immer wieder längere Schönwetterabschnitte möglich. Für die Landwirtschaft könnte dies trotz der vielen Niederschläge günstige Bedingungen für die Ernte schaffen.
Wichtig ist jedoch: Der Hundertjährige Kalender basiert auf historischen Wetteraufzeichnungen und Bauernregeln. Wissenschaftlich belastbare Aussagen über das tatsächliche Wetter in den kommenden Monaten lassen sich daraus nicht ableiten. Moderne meteorologische Prognosen sind insbesondere für konkrete Wetterentwicklungen deutlich zuverlässiger.
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