Anfeindungen
Inés García: Hasswelle gegen Yamals schöne Freundin
Der sportliche Erfolg von Lamine Yamal hat ihn und seine Freundin Inés García (21) schlagartig ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Doch die Kehrseite des Ruhms traf besonders Inés hart: In den sozialen Netzwerken kursieren hartnäckige Gerüchte, die Spanierin habe eine fünfjährige Beziehung beendet, nur um sich an die Seite des 19-jährigen Fußballstars zu hängen. Nutzer bezeichneten sie unverblümt als Opportunistin und warfen ihr Geld- und Ruhmsucht vor.
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Kein Ende für Anfeindungen
Obwohl keine verlässlichen Quellen die Gerüchte bestätigen und Inés die Vorwürfe bereits früher zurückgewiesen hatte, nahmen die Anfeindungen kein Ende.
"Hinter diesem Account steckt jemand, der weint"
Auf der Plattform X wendete sich die Influencerin nun in einem emotionalen Statement an ihre Kritiker. Sie verriet, stundenlang die fiesen Nachrichten gelesen zu haben und dass der Hass Spuren bei ihr hinterlasse: "Hinter diesem Account steckt jemand, der fühlt, der weint, der Fehler macht und der nicht aufhört, ein Mensch zu sein, nur weil er in einer Beziehung ist".
Grenze überschritten
Inés stellte klar, dass sie konstruktive Kritik akzeptiere, bei gezielter Demütigung jedoch eine Grenze überschritten sei. Sie bat die Community um ein Mindestmaß an Empathie und Menschlichkeit – schließlich verdiene es niemand, mit Hunderte oder Tausenden Hassnachrichten überschüttet zu werden.
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Vom Tribünen-Support zum Internet-Shitstorm
Seitdem Inés im Mai beim offiziellen Saisonabschluss-Dinner des FC Barcelona erstmals an Lamines Seite auftauchte, begleitete sie den Flügelstürmer intensiv. Während der Weltmeisterschaft fieberte die 21-Jährige auf den Tribünen mit, trug stolz Trikots mit seinem Namen und feierte nach dem ersten WM-Tor ihres Freundes begeistert im Netz.
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In einem Interview mit dem Magazin Woman Madame Figaro sprach sie kürzlich zudem offen über ihre Flugangst und wie sie versuche, diese für die gemeinsamen Sommerreisen zu überwinden. Umso bitterer ist es für die Spanierin, dass das Sommermärchen an der Seite des Weltmeisters nun von einer Welle des Netzhasses überschattet wird.
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