Im Gespräch

Kanzler Stocker startet VIP-Sommertour

Ein Mann im Anzug spricht mit Mikrofon vor einem sitzenden Publikum bei einer Veranstaltung.
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Stocker trifft sich mit 200 Bürgern in Tulln. Mit dabei: Vera Russwurm
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Kanzler Christian Stocker (ÖVP) ist ab jetzt auf Tour. Am Donnerstagabend traf er rund 200 Bürger in Tulln "zum offenen Austausch" im Haus der Digitalisierung.

Vera Russwurm statt Christa Kummer

Als Stargast dabei: Moderatorin Vera Russwurm. Ursprünglich war der frühere ORF-Star Christa Kummer als Moderatorin geplant, doch sie erkrankte. Auch Arabella Kiesbauer wird einige Tour-Stopps moderieren.

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„Österreich im Gespräch“: Kanzler Stocker startet VIP-Sommertour


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Bundeskanzler spricht vor Publikum, hinter ihm österreichische und EU-Flagge.
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Zwei Stunden nahm sich der Kanzler Zeit, blieb für persönliche Gespräche. Auf die Anfahrt mit Vespa verzichtete er.

"Abseits von Parteipolitik und ideologischer Ausrichtung"

"Der Bundeskanzler sucht bewusst das Gespräch mit den Menschen abseits von Parteipolitik und ideologischer Ausrichtung. Alle Fragen sind willkommen", hieß es bereits im Vorfeld zu oe24 aus dem Kanzleramt.

Bundeskanzler spricht bei der Veranstaltung "Österreich im Gespräch" vor großem Publikum.
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Direkter Austausch und ehrliches Feedback

Der Kanzler freue sich auf den direkten Austausch und ehrliches Feedback zur Arbeit der Bundesregierung. Die ja nicht immer überzeugt... In den Umfragen hat die Regierung längst keine Mehrheit mehr, eine Ursachenermittlung kann für Stocker also einige neue Antworten bringen.

Durch alle Bundesländer

Bis Ende August will der Kanzler durch alle Bundesländer touren und dabei jeweils mit rund 200 Bürgern sprechen. Wer teilnehmen will, muss Alter, Kinderanzahl, Wohnort und politische Einstellung an das Bundeskanzleramt übermitteln. Daraus soll der Meinungsforscher Peter Hajek einen Querschnitt der Bevölkerung wählen.

Diskussion mit Publikum bei der Veranstaltungsreihe „Österreich im Gespräch“ in Tulln.
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Tour zahlt der Steuerzahlern

Die Tour bezahlt das Bundeskanzleramt, nicht Stockers ÖVP. Kritik kam von der FPÖ: "Stocker lässt sich die Tour von Steuerzahlern finanzieren." Stockers Team spricht von einem Informationsauftrag der Regierung.

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