In steilem Gelände

Kletterer nach Unfall bei Falkensteinmauer gerettet

Rettungskräfte tragen eine verletzte Person auf einer Trage durch bewaldetes Gelände.
© FF Frankenfels
Die Feuerwehr musste mit Spezialausrüstung ausrücken.
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Ein Kletterunfall bei der Falkensteinmauer im Bereich "Guter Hirte" hat am Donnerstag einen aufwendigen Rettungseinsatz ausgelöst. Die Freiwillige Feuerwehr Frankenfels rückte mit Spezialausrüstung aus, um einen verletzten Bergsteiger aus dem schwer zugänglichen Gelände zu bergen.

17 Einsatzkräfte kämpfen sich zum Unfallort

Die Feuerwehr machte sich mit Korbschleiftragen, Motor-Kettensägen und Höhenrettungs-Ausrüstung auf den Weg. Die Einsatzfahrzeuge konnten nur bis zu einem Forstweg fahren, danach mussten die Helfer die letzte steile Strecke zu Fuß zurücklegen. Beim Eintreffen wurde der verletzte Kletterer bereits von der Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 15 und der Bergrettung Kirchberg an der Pielach versorgt. Insgesamt waren 17 Feuerwehrleute im Einsatz. Die gesamte Rettungsaktion dauerte rund 90 Minuten.

Verletzter ins Spital geflogen

Nach der erfolgreichen Bergung mit einem Seil konnte der Kletterer auf einer nahe gelegenen Bergwiese weiter medizinisch versorgt werden. Anschließend wurde er mit dem Hubschrauber in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht.

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