Bajaj Mobility

KTM-Mutter verdoppelt Halbjahresumsatz

Modernes KTM-Firmengebäude in Mattighofen mit geparkten Autos und Fahnen davor.
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Die KTM-Mutter Bajaj Mobility (früher Pierer Mobility) ist - nachdem KTM die Pleite drohte - wieder erfolgreicher unterwegs. Im zweiten Quartal 2026 hat der oberösterreichische Motorradriese seinen Umsatz auf 370 Millionen Euro erhöht.
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KTM läuft endlich wieder besser. Im gesamten ersten Halbjahr stieg der Umsatz der Motorradsparte auf 700 Millionen Euro – das ist fast das Doppelte im Vergleich zu 373 Millionen im ersten Halbjahr 2025.

50.000 Motorräder im Quartal verkauft

Der Bajaj-Mobility-Konzern verkaufte laut eigenen Angaben im zweiten Quartal 48.672 Motorräder der Marken KTM, Husqvarna Motorcycles und GasGas außerhalb des indischen Marktes. Das entspricht einem satten Plus von 71 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Anstieg von 21 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2026

Margen drehen kräftig ins Plus

Nicht nur der Umsatz, auch die Profitabilität brummt. Nach vorläufigen Zahlen erwartet Bajaj Mobility für das zweite Quartal eine EBITDA-Marge von rund 8,7 Prozent. Für das gesamte erste Halbjahr wird mit 5,4 Prozent gerechnet. Im Vorjahr lagen die Margen (bereinigt um Sanierungsgewinne) noch tief im Minus.

Die Bajaj Mobility ist auf der Überholspur und die Zukunft der KTM-Marken scheint vorerst gesichert. Die endgültigen Zahlen für das zweite Quartal will die KTM-Mutter am 27. August präsentieren.

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