in Griechenland

Lebensmüde! Autofahrer rasen über eingestürzte Brücke

© Instagram
Obwohl eine Brücke seit Jahren teilweise eingestürzt und offiziell gesperrt ist, nutzen Autofahrer sie weiterhin als Abkürzung. Der Grund: Sie wollen sich einen rund 17 Kilometer langen Umweg ersparen.
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Die Brücke befindet sich in der Region Larissa in Mittelgriechenland. Sie wurde bereits vor rund drei Jahren bei einem schweren Unwetter stark beschädigt. Teile der Konstruktion stürzten ein, seither gilt sie als unbefahrbar und wurde gesperrt. Trotzdem halten sich offenbar nicht alle Verkehrsteilnehmer an das Verbot.

Autofahrer ignorieren jede Warnung

Videos zeigen, wie Autos die beschädigte Brücke trotzdem überqueren. Dabei fahren sie unmittelbar an der eingestürzten Stelle vorbei – nur wenige Meter trennen sie vom Abgrund.

Nach Berichten nutzen vor allem Anwohner die gefährliche Strecke, weil sie dadurch einen Umweg von rund 17 Kilometern vermeiden können. Für viele scheint die Zeitersparnis wichtiger zu sein als das eigene Sicherheitsrisiko.

Behörden schlagen Alarm

Die Bilder sorgen mittlerweile auch international für Aufsehen. Experten warnen eindringlich davor, die Brücke zu befahren. Niemand könne garantieren, dass die verbliebenen Teile der Konstruktion der Belastung dauerhaft standhalten. Trotz der Sperre wird die Brücke offenbar weiterhin regelmäßig genutzt – eine lebensgefährliche Entscheidung, die im schlimmsten Fall tödlich enden könnte.

Video sorgt im Netz für Kopfschütteln

Die Aufnahmen verbreiten sich derzeit rasant in den sozialen Medien. Viele Nutzer zeigen sich fassungslos über den Leichtsinn der Autofahrer. Während einige den Zeitdruck nachvollziehen können, überwiegt in den Kommentaren das Unverständnis: Für ein paar gesparte Kilometer das eigene Leben aufs Spiel zu setzen, sei unverantwortlich.

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