Nach Party-Nacht!
Suff-Crew lässt 336 Passagiere stranden
Ein Vorfall der besonderen Art sorgt derzeit für Schlagzeilen: Ein Flug von British Airways von der Karibikinsel Barbados nach London musste kurzfristig gestrichen werden, weil Teile der Kabinenbesatzung nach einer Party in einem Luxusresort offenbar noch alkoholisiert waren. Insgesamt waren 336 Passagiere betroffen.
Wodka, Bier und Beschwerden
Laut britischen Medien begann der Abend mit ein paar Drinks – doch daraus soll ein regelrechtes Saufgelage geworden sein. Hotelgäste beschwerten sich über das Verhalten der Gruppe und filmten die feiernden Crew-Mitglieder sogar.
Besonders brisant: Eine Flugbegleiterin soll sich noch in der Hotelbar übergeben haben, ein Steward musste laut Berichten in sein Zimmer gebracht werden. Immerhin: Die Piloten sollen an der Feier hingegen nicht beteiligt gewesen sein.
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Airline zieht Crew sofort aus dem Verkehr
Als British Airways von den Vorfällen erfuhr, zog die Fluggesellschaft die gesamte betroffene Kabinenbesatzung aus dem Dienst. Vier Flugbegleiter wurden suspendiert, gegen sie laufen nun interne Ermittlungen. "Wir erwarten von unserer Crew höchste Standards und untersuchen diesen Vorfall mit Hochdruck", erklärte die Airline.
Teure Folgen
Für die 336 Passagiere bedeutete der Vorfall eine lange Wartezeit, ehe ein Ersatzflug organisiert werden konnte. Auch für British Airways dürfte der Zwischenfall teuer werden: Neben den Kosten für den Ersatzflug könnten Entschädigungszahlungen in Höhe von mehreren Hunderttausend Pfund fällig werden.
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