Grosz gesagt
Panikmache der Klima-Hysteriker
Armageddon. Österreich stöhnt unter der sommerlichen Glut und prompt kreischen die Klima-Hysteriker wie in einem Endzeitgebet um arbeitsfreie Tage. Dieselben Aktivisten, die gestern noch "Fridays for Future" schwänzten, fordern heute Siesta für alle.
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Dabei ist die Wahrheit banal und alt wie die Menschheit selbst: Es wird heiß. In Kroatien, Montenegro, Italien oder Spanien herrscht diese "Klimakatastrophe" seit Menschengedenken. Die Südländer haben gelernt, damit umzugehen – nicht mit Verboten und Panik, sondern mit Anpassung. Mittags wird es ruhig, die Bauarbeiter ruhen, die Vernunft regiert.
Natürlich verändert sich das Klima. Seit Jahrtausenden schwankt es zwischen Eiszeiten und Warmphasen. Was der Menschheit bleibt, ist nicht der irrsinnige Versuch, das Wetter per Gesetz zu verbieten. Unsere Aufgabe ist Vorbereitung. Infrastruktur anpassen, Häuser isolieren, Stromnetze verstärken – und jenen, die wirklich leiden, Schutz bieten. Denken wir an die Helden des Alltags: Bauarbeiter, Straßenbauer, Pflegekräfte in nicht klimatisierbaren Heimen. Nicht die Klima - blogger im schattigen Homeoffice, die mit Latte Macchiato über Systemwandel twittern.
Wer jeden Hitzetag als Beweis für das nahende Armageddon feiert, der betreibt nicht Klimapolitik, sondern Panikmache.
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