DI., 19 Uhr

Portugal gegen Usbekistan unter Zugszwang

Zwei Fußballspieler posieren auf einem Spielfeld, im Hintergrund steht der WM-Pokal.
© Getty Images/Wavebreak Media
Portugals erster WM-Auftritt endete mit Diskussionen um Cristiano Ronaldo, die sich der Altstar gerne erspart hätte. Seine schwache Vorstellung beim 1:1 gegen die Demokratische Republik Kongo war medial das beherrschende Thema.
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Vor Portugals zweitem Gruppenspiel in Houston steht der 41-Jährige so stark unter Druck wie nur selten bei seinen mittlerweile sechs WM-Teilnahmen. "Cristiano kann mit diesem Druck umgehen", sagte Ruben Dias dazu. Der noch nicht voll fitte Abwehrchef könnte auch gegen die Usbeken pausieren.

Portugiesen wollen ruhig bleiben

Die Portugiesen wollen sich steigern, gegen den WM-Neuling soll der Ballbesitz in Tore umgemünzt werden. Dazu müssen Ronaldo und Co. aber auch aufs Tor schießen. "Wir müssen jetzt ruhig bleiben", betonte Teamchef Roberto Martinez. Gegen die Usbeken erwartet Portugal ein ähnliches Spiel wie zum Auftakt. Die von Ex-Weltmeister Fabio Cannavaro betreuten Zentralasiaten verloren bei ihrer WM-Premiere 1:3 gegen Kolumbien. Cannavaro beklagte zu viel Nervosität. Die soll sein Team nun abgelegt haben. "Wir haben genug Qualität, um eine Top-Mannschaft in Asien zu sein", betonte der Italiener.

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