Schmerzhaft

Simone Lugner schockt mit blutigem Lifting

Frau mit pinken Haaren, schwarzem Teddybär-Shirt und Handtasche posiert draußen vor Blumen.
© Starpix / A. Tuma
Wer schön sein will, muss bekanntermaßen leiden: Simone Lugner legte sich erneut unter die Nadel und ließ sich für eine extragroße Portion Frischekick blutiges Eigenblut ins Gesicht jagen.
OE24 auf Google bevorzugen

Richard Lugners (†91) "Tierchen" waren jeher bekannt dafür, sich regelmäßig unter das Messer zu legen. Mausi Lugner und Co. schwören schließlich bis heute auf Dr. Artur Worseg als persönlichen Brunnen für die ewige Jugend.

Und auch Simone Lugner hat längst die Freude an der optischen Optimierung entdeckt! Auf Instagram ließ die Witwe des Baumeisters ihre Follower jetzt hautnah an ihrem neuesten Schönheitseingriff teilhaben. Die Promi-Lady stattete der Praxis ihrer Vertrauensärztin (Die Schoenheitschirurgin) erneut einen Besuch ab, um sich bereits zum zweiten Mal dem sogenannten "Vampir-Lifting" zu unterziehen.

Ihr Wunschergebnis formulierte Simone dabei ganz klar: "Ich wollte frischere, prallere Haut – und das von Innen." Obwohl sie genau wisse, dass sie keine 20 mehr werde, sei ihr ein gepflegtes Äußeres enorm wichtig. Und ein bisserl Ehrlichkeit muss schließlich auch sein, denn die eine oder andere Falte störe sie am Ende des Tages eben doch.

Mörderische Nadeln, aber voll gesellschaftstauglich

Dass die Prozedur, bei der aufbereitetes Eigenblut mittels kleinster Nadeln wieder unter die Haut geschleust wird, kein sanfter Wellness-Urlaub ist, verschweigt die Wienerin keineswegs. "Und ja, während des Needlings tut es weh. Sehr weh. Mir zumindest", gesteht sie ihrer Community gewohnt offen. Doch die Zähne zusammenzubeißen scheint sich gelohnt zu haben: Direkt nach der Behandlung präsentierte sich Simone komplett ohne Make-up – da Schminke am selben Tag strengstens tabu ist – und zeigte sich vom Sofort-Effekt begeistert. Dank einer beruhigenden Gesichtsmaske sei die anfängliche Rötung im Nu verschwunden gewesen.

Für den Alltag ist Simone nach eigenen Angaben sofort wieder einsetzbar: "Eigentlich bin ich gleich danach voll gesellschaftstauglich. In den nächsten Tagen erst kann man im richtigen Licht dann die kleinen Einstiche sehen – wie Gänsehaut. Und das war’s." Nach dem Pieksen sei der Schmerz auch sofort wieder verflogen. Das Beste an der blutigen Prozedur stehe ohnehin erst noch bevor, schwärmt Lugner, denn die Haut sei nun so richtig angeregt worden und werde über die kommenden Wochen und Monate ordentlich Gas geben. Ganz abgeschlossen ist das Beauty-Projekt allerdings noch nicht: Für den perfekten Teint muss Simone noch ein drittes Mal auf den Behandlungsstuhl.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden