Spitzenplatz

WU erneut unter Top 25 weltweit

Das Teaching Center der WU Wien.
© WU Wien
Der International Management/CEMS-Master der WU Wirtschaftsuniversität Wien untermauert seine Position unter den besten Managementprogrammen der Welt.
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Im aktuellen „Masters in Management"-Ranking der Financial Times erreicht die WU Platz 21 von 100 weltweit gelisteten Hochschulen und behauptet sich damit erneut im internationalen Spitzenfeld. Als einzige österreichische Universität im Ranking vertreten, positioniert sie sich im deutschsprachigen Raum hinter der Universität St. Gallen und der WHU – Otto Beisheim School of Management auf einem starken dritten Platz.

Programmrankings wie jenes der Financial Times zählen zu den aussagekräftigsten internationalen Vergleichsmaßstäben für einzelne Studienprogramme. Im direkten Wettbewerb mit international führenden, spezialisierten Managementprogrammen aus aller Welt sichert sich die WU damit zum wiederholten Mal einen Platz unter den Top 25 – ein Beleg für die nachhaltige Qualität und Zukunftsfähigkeit des Programms.

„Unter den besten Managementprogrammen weltweit zu liegen, ist ein großer Erfolg. Dass wir dabei als einzige österreichische Universität vertreten sind, zeigt die internationale Stärke der WU und unseres Masterprogramms", sagt WU-Rektor Rupert Sausgruber.

Internationale Erfahrung als Erfolgsfaktor

Die Alumni des Masterprogramms zeigen sich mit ihrer Studienwahl durchwegs sehr zufrieden – ein klares Signal für die Zukunftsorientierung des Programms. Besonders stark schneidet die WU bei der internationalen Studienerfahrung ab: Beim Indikator „International Course Experience" erreicht das Programm Platz 10 weltweit. Auch beim am höchsten gewichteten Einkommensindikator positioniert sich die WU im obersten Drittel weltweit, beim „Value for Money" liegt sie auf Platz 11. Dieser Indikator misst den langfristigen Wert der Ausbildung im Verhältnis zur Investition und unterstreicht damit den nachhaltigen Mehrwert des Programms.

Der Master in International Management/CEMS verbindet eine fundierte Managementausbildung mit einer konsequent internationalen Ausrichtung. Ein verpflichtender Auslandsaufenthalt sowie die enge Anbindung an das internationale CEMS-Netzwerk bereiten die Studierenden gezielt auf globale akademische und berufliche Umfelder vor – und damit optimal auf die Anforderungen von morgen.

So bewertet die Financial Times

Das Ranking berücksichtigt insgesamt 19 Kriterien aus den Bereichen Karriereentwicklung der Absolventen, Internationalität und Diversität sowie internationale Erfahrung und Nachhaltigkeit. 56 Prozent der Daten stammen aus einer Befragung von Absolventen, die vor drei Jahren ihr Studium abgeschlossen haben, 44 Prozent werden von den Hochschulen selbst bereitgestellt.

Die Spitzenplätze bleiben fest in europäischer Hand: Platz 1 sichert sich erneut die Universität St. Gallen, Platz 2 geht an die portugiesische Nova School of Business and Economics. Die chinesische Shanghai Jiao Tong University: Antai rückte auf Platz drei vor.

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