Nobler Stadtflitzer

Audi A1 Sondermodell "Beauty & Beast"

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Neben einer sportlicheren Optik bietet das Sondermodell auch einen Preisvorteil.

Vor rund einem Jahr (August 2010) ist Audi mit dem A1 ins Kleinwagensegment zurückgekehrt. Laut dem Hersteller hat es der auf  dem Polo basierende Stadtflitzer seither an die Spitze bei den zweitürigen Premium-Kleinwagen geschafft. Aktuell entscheidet sich jeder zweite Kunde in diesem Segment für den A1(52%).

Plus an Ausstattung
Damit die Verkaufszahlen auch in Zukunft passen, erweitern die Ingolstädter mit dem Sondermodell "Beauty & Beast" nun das A1-Angebot um eine zusätzliche Variante. Das Modell basiert auf der Ausstattungslinie Ambition und verfügt zusätzlich über das Komfortpaket (u. a. mit Klimaanlage, elektr. einstell- und beheizbare Außenspiegel, Mittelarmlehne, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Ski- und Snowboardtasche) und das S line Exterieurpaket. Letzteres sorgt im Vergleich zum Standard-Modell für ein dynamischeres Erscheinungsbild. Je nach Geschmack kann der Kunde unter den beiden Farben "Amalfiweiß" oder "Brillantschwarz" wählen.

Audi A1 Sondermodell
© Audi

Motor
Für das Vorwärtskommen sorgt der Einstiegsmotor 1.2 TFSI mit 86 PS und manuellem 5-Gang-Schaltgetriebe.  Den klassischen Sprint von Null auf 100 km/h erledigt der aufgeladene Hubraumzwerg in 11,7 Sekunden, die Tachonadel kommt bei exat 180 km/h zum Stehen. Im Normverbrauch genehmigt sich der A1 5,1 l/100 km (CO2-Emission: 118 g/km).

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Preis
Audi A1 Beauty & Beast ist ab 18.990 Euro erhältlich. Laut Hersteller liegt der Preisvorteil für den Kunden bei 2.820 Euro.

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Bilder vom Audi A1 clubsport quattro

Der Audi A1 clubsport quattro ist ein Einzelstück, das hält, was seine brachiale Optik verspricht.

Am Heck des Showcars dominiert der Dachflügel, der mit seinem Doppelspoilerblatt für ausreichenden Abtrieb an der Hinterachse sorgt. Dunkel eingefärbte Heckleuchten und ein großer, geschlossener Diffusor schärfen die Heckansicht zusätzlich.

Die modifizierte Bugschürze integriert große, zweigeteilte Lufteinlässe mit Stegen aus Carbon. Der Singleframe-Kühlergrill ist in schwarzer Waben-Optik gehalten, die Scheinwerfer haben mattierte Spangen mit einem rot lackierten „Wing“. Zwei große Luftauslässe in der Haube sollen die Wärme aus dem Motorraum abführen.

Bei dem Showcar ist die Leistung des bekannten 2,5 Liter Fünfzylinder TFSI noch einmal drastisch auf 503 PS und 660 Nm gewachsen (Serie 340 PS und 450 Nm).

Das Interieur ist in dunkelgrau gehalten. Weite Bereiche sind mit matt lackiertem Sicht-CFK verkleidet. Beim Sportlenkrad mit seinen offenen Speichen ist das CFK-Material mit Leder überzogen. Statt der Schalter am Lenkstock und in den Türverkleidungen gibt es Kippschalter auf der Mittelkonsole.

Die Rücksitzbank wurde zur Gewichtsreduktion einfach gestrichen.

Bilder vom Audi Q3

Die Frontpartie des Audi Q3 reiht sich mit dem großen Grill und den schmalen Scheinwerfern nahtlos ins Design der bereits erhältlichen Q-Modelle (Q5 und Q7) ein.

Die Seitenansich gleicht nahezu jener des Q5. Der Q3 ist 10 cm flacher, aber 3 cm breiter als der Plattformspender VW Tiguan.

Audi-typische Heckklappe, welche die schmalen LED-Leuchten umschließt.

Materialauswahl und Verarbeitung sollen den Bestwert in dieser Klasse markieren. Beim Design bleibt sich Audi auch hier treu.

Bilder von der Audi Q5 hybrid Testfahrt

Nun beginnt auch bei der noblen VW-Tochter Audi das Hybrid-Zeitalter. Denn mit dem Q5 hybrid quattro bringen die Ingolstädter ihren ersten Vollhybrid auf die Straße.

Von außen ist die aufwendige Antriebstechnik nur an den zusätzlichen Schriftzügen zu erkennen.

Unter der Haube kommen der bekannte 2.0 TFSI Motor mit 211 PS und ein 54 PS starker Elektromotor zum Einsatz. Diese Kombination sorgt für eine Systemleistung von 245 PS (480 Nm Drehmoment).

Platzangebot und Variabilität bleiben erhalten. Die Lehnen der Fondsitze lassen sich wie gewohnt in der Neigung verstellen und umlegen - der Gepäckraum wächst so von 460 auf 1.480 Liter Volumen.

Im Innenraum sorgen neue Instrumente dafür, dass der Fahrer auch weiß, dass er hier hinter dem Steuer eines besonderen Autos sitzt.

Im Cockpit stechen vor allem das serienmäßige Fahrerinformationssystem zwischen den Rundinstrumenten und die MMI Navigation plus (inklusive 20 GB Festplatte) mit ihrem sieben Zoll großen Monitor ins Auge.

Der Normverbrauch von 6,9 Liter pro 100 km liegt deutlich unter dem 211 PS starken Benziner.

Den Sprint auf Tempo 100 erledigt der Q5 hybrid in 7,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h kann man auf heimischen Straßen nicht annähernd auskosten.

Zu den Kunden rollt der Q5 hybrid erst Ende dieses Jahres. Der Einstiegspreis liegt bei exakt 60.900 Euro.

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