Coole Konzept-Studien

Luxus-Bulli und Polizei R8 von Cupa-Design

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Diese genialen Design-Vorschläge könnten es ruhig auf die Straße schaffen.

Zwischen Audi und VW kommt die Plattformstrategie bei vielen Modellen voll zum Tragen. So basiert etwa der Q3 auf dem Tiguan , der A3 nutzt die Technik des Golf und der kleine A1 ist eine noble Ausgabe des Polo . Die Design-Schmiede Cupa-Design hat diesen Gedanken jetzt noch weiter gespielt und am Computer den "Bulli" (aktuell T5) ein Audi-Outfit verpasst.

Luxus-Bulli und Polizei R8 von Cupa-Design
© Cupa-Design

So könnte ein Luxus-Bulli von Audi aussehen.

Gelungener Luxus-Bulli
Das Vorhaben wurde so gekonnt umgesetzt, dass sich viele Fragen, wieso es diesen Luxus-Bulli eigentlich nicht in Wirklichkeit gibt. Irgendwie wirkt das Modell sehr vertraut. Kennzeichen sind der große Grill und die typischen Scheinwerfer. Aber auch die Lufteinlässe stammen von aktuellen Audi-Modellen. Gegen eine Umsetzung spricht eigentlich nur die aktuelle VW-Preispolitik beim T5. Denn ein angemessen ausgestatteter Multivan sprengt schon jetzt das Budget der meisten Familien um das Vielfache. Vielleicht haben sich die Mitarbeiter von Cupa-Design auch deshalb entschlossen auch einen Transporter-Ableger im Audi-Look zu gestalten (siehe Bild ganz unten). Als geschlossener Kastenwagen mit schwarzer Stoßstange und Stahlfelgen wirkt er aber bei weitem nicht so cool wie die Luxusvariante.

Luxus-Bulli und Polizei R8 von Cupa-Design
© Cupa-Design

R8 für die Polizei
Schon vor einiger Zeit kreierte Cupa-Design den Traum eines jeden Polizisten. So wandelten sie einen Audi R8 in ein Polizei-Auto um. Hier ließen sich die Designer wohl von den Italienern inspirieren. Denn dort fahren die Carabinieri schon seit einigen Jahren mit einem Lamborghini Gallardo im Polizei-Outfit herum. Mit dem Gallardo teilt sich der R8 ja die Plattform und den V10-Sauger. Einmal haben es die Carabinieri jedoch übertrieben, als sie ihren Gallardo schrotteten .

Luxus-Bulli und Polizei R8 von Cupa-Design
© Cupa-Design

Transporter im Audi-Look

Bilder: (c) Cupa-Design

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Bilder vom Audi Q3

Die Frontpartie des Audi Q3 reiht sich mit dem großen Grill und den schmalen Scheinwerfern nahtlos ins Design der bereits erhältlichen Q-Modelle (Q5 und Q7) ein.

Die Seitenansich gleicht nahezu jener des Q5. Der Q3 ist 10 cm flacher, aber 3 cm breiter als der Plattformspender VW Tiguan.

Audi-typische Heckklappe, welche die schmalen LED-Leuchten umschließt.

Materialauswahl und Verarbeitung sollen den Bestwert in dieser Klasse markieren. Beim Design bleibt sich Audi auch hier treu.

Fotos vom Test des neuen VW Tiguan

Außen ist der "neue" Tiguan vor allem am überarbeiten Design der Frontpartie zu erkennen. Dieses wurde an die aktuelle VW-Designlinie angepasst und zeichnet sich durch klare, horizontale Linien aus.

Nach wie vor kann der Tiguan wahlweise in einer auf den Onroad-Einsatz oder einer speziell auf Offroad-Fahrten abgestimmten Version bestellt werden. Optisch differenzieren sich beide Modelle über unterschiedliche Frontpartien.

Seitenansicht und Heckpartie blieben nahezu unangetastet. Hinten wurde lediglich das Layout der Leuchten verändert.

Die Allradmodelle bieten viel Traktion. Dank der elektronischen Differenzialsperre XDS bieten nun auch die Frontantriebsvarianten mehr Grip.

Im Innenraum gibt es eine farbige Grafik zwischen den Rundinstrumenten und höherwertige Materialien.

Fotos vom VW Golf VI Cabrio

Ab Juni 2011 startet das Golf Cabrio ab 24.990 Euro in Österreich.

Laut VW ist der Golf in nur nur 9,5 Sekunden offen - bis Tempo 30 km/h funktioniert das auch während der Fahrt.

Die Betätigung des Verdecks erfolgt ähnlich wie beim Eos über einen Zentralschalter in der Mittelkonsole. Der Viersitzer soll darüber hinaus den geräumigsten Innenraum seiner Klasse vorweisen.

Am Heck gibt es abgedunkelte LED-Leuchten. Geschlossen fällt vor allem die flache Dachlinie auf.

Offen wird das Golf Cabrio zur Sonnenbank für maximal vier Passagiere.

Für eine Abgrenzung zum geschlossenen Dreitürer sorgen lediglich das neue Heck, die flachere Dachlinie und der stärker geneigte Windschutzscheibenrahmen.

Anstatt des fixen Überrollbügels kommt ein modernes System mit automatisch ausfahrendem Überschlagschutz zum Einsatz.

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