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Das ist der neue Kia Sportage

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Meistverkauftes Modell der Marke in Europa geht in die vierte Generation.

Wie an dieser Stelle angekündigt, präsentiert Kia auf der IAA in Frankfurt (ab 17. September) den brandneuen Sportage. Bisher gab es vom Plattformbruder des neuen Hyundai Tucson lediglich Skizzen. Doch nun haben die Koreaner auch die ersten Fotos ihres kommenden Bestsellers veröffentlicht. Dabei zeigt sich, dass die Skizzen nicht zu viel versprochen haben. Zwar kommt das Serienfahrzeug nicht ganz an das sportliche Design der Zeichnungen heran, dennoch tritt der neue Sportage für ein Kompakt-SUV betont dynamisch auf. Mit seiner Optik dürfte er wieder den europäischen Geschmack treffen, was für die Marke auch extrem wichtig ist. Schließlich ist der Sportage – noch vor cee´d , Rio und Carens – das meistverkaufte Kia-Modell in Europa.

Das ist der neue Kia Sportage
© Kia

Die breite D-Säule sieht schick aus, dürfte die Rundumsicht aber einschränken.

Völlig neues Gesicht
Sieht man sich die Fotos etwas genauer an, zeigt der neue Sportage die auffälligste Veränderung im „Gesicht“. Während beim bisherigen Modell der Kühlergrill und die Frontscheinwerfer eine Einheit bildeten, sind die Scheinwerfer nun höher und weiter hinten positioniert. Sie bilden nun den Übergang zur stärker konturierten Motorhaube und zu den weiter ausgestellten Radhäusern. Der breitere und tiefer ansetzende Kühlergrill in Form der Marken-typischen „Tigernase“, rückt den optischen Schwerpunkt etwas nach unten. Insgesamt erinnert die Front etwas an den aktuellen Jeep Cherokee .

Das ist der neue Kia Sportage
© Kia

Die Schokoladenseite: Das Heck wirkt wie aus einem Guss.

Silhouette und Heck
In der Seitenansicht setzt das SUV weiterhin auf die flott gezeichnete Silhouette des bisherigen Modells. Dennoch wurde auch das Profil noch einmal etwas nachgeschärft. Dazu tragen vor allem die stark geneigten A-Säulen die zum Heck leicht abfallende Dachlinie, der längere Überhang vorn und der kürzere hinten sowie der längere Radstand bei. Am Heck vertraut Kia – ähnlich wie VW – auf ein horizontal ausgerichtetes Design. So soll die Breite des Sportage betont werden. Blickfänger sind die schmalen Rückleuchten, die sich bis weit in die Seitenansicht ziehen und durch eine Zierleiste miteinander verbunden sind. Die Blinkleuchten und die Rückfahrscheinwerfer sind als separate Einheit unten in den Heckstoßfänger integriert.

>>>Nachlesen: So kommt der neue Kia Sportage

Technik
Zur Technik wurden noch keine offiziellen Informationen verraten. Da der neue Sportage aber auf dem neuen Tucson basiert, wird er dessen Motorenpalette - zwei Benziner: 132 PS (1.6-Liter-GDI) oder 177 PS (1.6-Liter-T-GDI) sowie drei Dieselvarianten: 116 PS (1.7-Liter), 136 PS (2.0-Liter) oder 185 PS (2.0-Liter) - und dessen Antriebssystem (Vorder- oder Allradantrieb) übernehmen. Neben einem manuellem Getriebe und einer Automatik wird es für das SUV erstmals auch ein Doppelkupplungsgetriebe geben. Bei den Abmessungen dürfte der Sportage ebenfalls etwas zulegen. Davon sollen die Passagiere und der Gepäckraum profitieren.

Das ist der neue Kia Sportage
© Kia

Das Cockpit wirkt stylisch, modern und aufgeräumt.

Cockpit
Wie das Foto zeigt, wird auch das Cockpit in Sachen Design und Materialien einen großen Schritt nach vorne machen. In der zum Fahrer geneigten Mittelkonsole dominiert der weit oben platzierte Touchscreen. Rundinstrumente in Tubenform und das 3-Speichen-Lenkrad sorgen für einen sportlichen Eindruck. Moderne Assistenz- und Multimedia-Systeme inklusive Smartphone-Integration dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Noch mehr Infos über Kia finden Sie in unserem Marken-Channel.

Verfügbarkeit
Ein Starttermin und die Preise wurden noch nicht verraten. Letztere dürften aber wie beim Tucson aufgrund der aufwendigeren Technik und besseren Ausstattung etwas steigen.

>>>Nachlesen: Das kostet der neue Hyundai Tucson

Hier geht es zu den besten gebrauchten Kia-Modellen >>>

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die Kombiversion (Sportswagon) und...

...der Dreitürer (pro_cee’d) gehören. Die sportlichen GT-Versionen wurden im Zuge der Modellüberarbeitung ebenfalls in Optik und Technik modifiziert.

Vorne verfügt der Golf-Gegner nun über einen breiteren und kantigeren Stoßfänger, neue Chromeinfassungen für die Nebelscheinwerfer und eine ovale Gitterstruktur in Kühlergrill und Lufteinlass.

Das Heck wirkt durch den neu gestalteten Stoßfänger – inklusive tiefer positionierten Reflektoren – ebenfalls breiter. Modifizierte LED-Rückleuchten und neu designte 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen runden die optischen Änderungen ab.

Zur Ausstattung des überarbeiteten Modells gehört auch die jüngste Generation des 7-Zoll-Kartennavigationssystems (je nach Ausführung) inklusive DAB-Radio.

Im Zuge der Modellüberarbeitung bekommt der cee´d auch neue Assistenzsysteme, die je nach Ausführung und Sonderausstattung erhältlich sind.

Die überarbeitete Motorenpalettehat hat eine Neuheit zu bieten: den Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum und Direkteinspritzung (T-GDI).

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