Sportliches SUV

Abt möbelt den neuen Audi Q3 auf

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Obwohl der Q3 noch nicht bei den Händlern steht, gibt es schon ein Tuning-Programm.

Kurz nachdem der VW-Konzerntuner Abt sein Tuning-Programm für den "neuen" VW Tiguan vorgestellt hat, haben die Allgäuer schon ihr nächstes Projekt am Start. Dabei handelt es sich um den brandneuen Audi Q3 , der auf dem Tiguan basiert, bei uns bereits zu bestellen ist, aber erst in einigen Wochen zu den Händlern rollt.

Abt möbelt den neuen Audi Q3 auf
© ABT Sportsline

Chef kommt ins Schwärmen
Für Hans-Jürgen Abt, CEO von Abt Sportsline, stellt der neueste Spross von Audis SUV-Familie ein absolutes Highlight in der Produktpalette dar. Der Q3 liefere für die Designer eine perfekte Arbeitsgrundlage, da er zugleich edel und dynamisch sei.

Design
Optisch ist der Q3 nach der Kur eindeutig von den zivilen Brüdern zu unterscheiden. In Verbindung mit dem modifizierten Frontgrill und der Frontschürze wirkt der Wagen noch kraftvoller und dynamischer. Heckflügel, Heckschürze und Endrohrblenden sorgen dafür, dass auch der Hintermann sieht, dass der Wagen "gut im Futter steht“. In der Seitenlinie stechen vor allem die bis zu 20 Zoll großen Felgen hervor.

Mehr Leistung
Denn selbstverständlich sieht der überarbeitete Q3 nicht nur sportlich aus, sondern wird es auf Wunsch auch. So haben die Ingenieure auch die Motorenpalette überarbeitet. Der 2.0 TSI in der stärksten Version leistet dann 250 PS (Serie: 211 PS). Aus dem aufgeladenen 170 PS starken Benziner holt Abt  210 PS heraus. In unseren Breiten stehen bei einem SUV natürlich die Dieselaggregate bei den Kunden an erster Stelle. Deshalb werden auch sie bedient. Beim Einstiegsmodell steigt die Leistung von serienmäßigen 140 PS auf 170 PS. Die Ausgangsbasis mit 177 PS leistet nach der Kraftkur 195 PS. 

Mehr Infos über getunte Autos finden Sie in unserem Tuning-Channel.

Alle Teile und Leistungssteigerungen sind ab dem Marktstart erhältlich. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben.

So sieht der Q3 von der Stange aus:

Bilder vom Audi Q3

Die Frontpartie des Audi Q3 reiht sich mit dem großen Grill und den schmalen Scheinwerfern nahtlos ins Design der bereits erhältlichen Q-Modelle (Q5 und Q7) ein.

Die Seitenansich gleicht nahezu jener des Q5. Der Q3 ist 10 cm flacher, aber 3 cm breiter als der Plattformspender VW Tiguan.

Audi-typische Heckklappe, welche die schmalen LED-Leuchten umschließt.

Materialauswahl und Verarbeitung sollen den Bestwert in dieser Klasse markieren. Beim Design bleibt sich Audi auch hier treu.

Mehr Infos über Audi finden Sie in unserem Marken-Channel.

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Bilder vom Audi Q3

Die Frontpartie des Audi Q3 reiht sich mit dem großen Grill und den schmalen Scheinwerfern nahtlos ins Design der bereits erhältlichen Q-Modelle (Q5 und Q7) ein.

Die Seitenansich gleicht nahezu jener des Q5. Der Q3 ist 10 cm flacher, aber 3 cm breiter als der Plattformspender VW Tiguan.

Audi-typische Heckklappe, welche die schmalen LED-Leuchten umschließt.

Materialauswahl und Verarbeitung sollen den Bestwert in dieser Klasse markieren. Beim Design bleibt sich Audi auch hier treu.

Fotos vom Test des neuen VW Tiguan

Außen ist der "neue" Tiguan vor allem am überarbeiten Design der Frontpartie zu erkennen. Dieses wurde an die aktuelle VW-Designlinie angepasst und zeichnet sich durch klare, horizontale Linien aus.

Nach wie vor kann der Tiguan wahlweise in einer auf den Onroad-Einsatz oder einer speziell auf Offroad-Fahrten abgestimmten Version bestellt werden. Optisch differenzieren sich beide Modelle über unterschiedliche Frontpartien.

Seitenansicht und Heckpartie blieben nahezu unangetastet. Hinten wurde lediglich das Layout der Leuchten verändert.

Die Allradmodelle bieten viel Traktion. Dank der elektronischen Differenzialsperre XDS bieten nun auch die Frontantriebsvarianten mehr Grip.

Im Innenraum gibt es eine farbige Grafik zwischen den Rundinstrumenten und höherwertige Materialien.

Bilder vom neuen VW Tiguan 2011

Komplett neu zeigt sich beim Tiguan das Design der Frontpartie, das nun an die aktulle "VW-DNA" angepasst wurde.

Am Heck fielen die Änderungen geringer aus. Hier kommen lediglich neue Leuchten und ein modifizierter Stoßfänger zum Einsatz.

Die Offroad-Version wird in der vom Vorgänger bekannten Ausstattung „Track & Field“ (Grundmodell) und erstmals in der neuen Topvariante „Track & Style“ angeboten. Mit dem größeren Böschungswinkel nimmt der Tiguan auch härtere Herausforderungen im Gelände an.

Unterhalb des neu gestalteten Stoßfängers sorgt ein Unterfahrschutz für den Schutz der Antriebstechnik.

Unterhalb der lackierten Stoßfänger-Querfläche weist die Frontpartie der Onroad-Version mittig einen breiten Grill und außen zwei kleinere Öffnungen mit den dort eingearbeiteten, optionalen Nebelscheinwerfern auf.

Der variable Kofferraum zählt nach wie vor zu den größten seiner Klasse. Die Rückbank ist geteilt verschieb- und klappbar.

Bereits das Grundmodell "Trend&Fun" ist ordentlich ausgestattet. Für Sicherheit sorgen Features wie ESP, sechs Airbags, Gurtanlegekontrolle samt Anschnallaufforderung und Isofix-Kindersitzbefestigungen. Komforttechnisch sind eine Klimaanlage (Climatic), etc.

Neue Assistenzsysteme wie eine Müdigkeitserkennung (Serie bei „Sport & Style“ sowie „Track & Style“), die kamerabasierten Fernlichtsysteme Light Assist (H7-Licht) und Dynamic Light Assist (Bi-Xenonscheinwerfer) sowie der Spurhalteassistent Lane Assist bereichern ab sofort das Ausstattungsspektrum.

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