Sparsmaer Kompaktvan

Ford stellt Hybrid-Version des C-Max vor

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Ein zusätzlicher Elektromotor macht den sportlichen Van sparsamer.

Kurz nach der Präsentation des Focus Electric auf der Auto Show in Detroit (10. bis 23. Jänner) enthüllte Ford die Hybrid-Variante des neuen C-Max . Optisch gibt es zur "normalen" Version keine Unterschiede, unterm Blech bleibt jedoch nahezu kein Stein auf dem anderen.

Ford C-Max Hybrid

Ford stellt Hybrid-Version des C-Max vor
© Ford

Technik
Ford setzt bei der Hybrid-Technik auf das so genannte Powersplit-Prinzip. Dabei kommt ein Verbrennungsmotor, der im Atkinson-Zyklus arbeitet, in Kombination mit einem Elektromotor (Generator) zum Einsatz. Bei den Akkus setzen die Amerikaner auf die moderne Lithium-Ionen-Technologie. Bei dem System können der Elektro- und der kleine Vierzylinder-Benzinmotor gemeinsam oder auch getrennt voneinander arbeiten. Es handelt sich also um einen Voll-Hybrid, der für kurze Zeit auch rein elektrisch fahren kann. Genaue Verbrauchswerte wollt Ford noch nicht nennen, der Hybrid C-Max soll aber unter 5,6 Liter Benzin auf 100 km verbrauchen.

Ford stellt Hybrid-Version des C-Max vor
© Ford

Spar-Tricks
Ein echtes Highlight des Autos ist, dass es bis zu einer Geschwindigkeit von bis zu 75 km/h rein elektrisch fahren können soll. Hier muss selbst der Hybrid-Pionier Prius passen. Er schafft im E-Modus maximal 50 km/h. Damit auch die Fahrer einen Anteil zum Spritsparen leisten hat sich Ford einige Innovationen überlegt. So  erscheinen im Display des serienmäßigen Informationssystems nützliche Tipps zum Spritsparen. Besonders stolz sind die Ingenieure auf den "Brake Coach": Dieser zeigt dem Lenker automatisch an, wann die Rückwandlung der Bremsenergie (Rekuperation) in elektrischen Strom zum Laden der Batterie am höchsten ist. Zusätzlich erklärt der "Coach" wie man den Bremsverschleiß auf ein Minimum reduziert. Des Weiteren werden im Display Weinranken eingeblendet. Je grüner diese leuchten, umso sparsamer ist man unterwegs.

Video von der Präsentation

Starttermin
In den USA kommt der Hybrid C-Max Anfang 2012 in den Handel. Wir müssen noch ein ganzes Jahr länger auf ihn warten.

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Highlights der Detroit Auto Show

Bei Audi stand natürlich die Weltpremiere des neuen A6 im Mittelpunkt.

Die Business-Limousine soll auch in den USA für neue Verkaufsrekorde sorgen.

Bentley zeigte den überarbeiteten, 575 PS-starken Continental GT erstmals auf amerikanischen Boden.

BMW enthüllte das neue 6er-Cabrio.

Dieses sieht auch mit geschlossenem Verdeck hervorragend aus.

Buicks Verano basiert auf dem Opel Insignia und soll auch außerhalb den USA verkauft werden.

Chrysler hatte gleich einige Weltpremieren am Start. Eine davon ist der Sonic, von dem...

...auch gleich eine Rennversion namens "Z-Spec" gezeigt wurde.

Der neue Chrysler 200 kommt bei uns mit Lancia-Logo auf den Markt - der Allianz mit Fiat sei dank!

Ähnliches hat Chrysler auch mit dem neuen 300 vor. Dieser startet in Europa ebenfalls als Lancia.

Ferrari hat mit dem 458 Italia nach wie vor ein heißes Eisen im Feuer.

Die sportliche Focus-Version ST kommt bei uns erst 2012 auf den Markt.

Mit dem Vertrek gab Ford zudem einen Ausblick auf den Kuga-Nachfolger.

Dieser steht betont dynamisch auf den großen Rädern.

Der riesige "Explorer" wurde in Detroit zum "Truck of the Year" hewählt.

Honda gibt mit dem Civic Concept einen Ausblick auf die nahe Civic-Zukunft.

Diese sieht auch im unschuldigen Weiß ziemlich rosig aus.

Hyundai überraschte nicht nur mit der Crossover-Studie Curb. Noch größeres Interesse...

...weckte die Serienversion des Veloster, die bereits ab April erhältlich sein wird.

Vom neuen Compass erhofft sich Jeep große Erfolge. Das aktuelle Modell konnte die Erwartungen nämlich nicht erfüllen.

Kia stellte mit dem KV7 eine coole Crossover-Studie im Stil des Soul vor.

Mercedes führt in Detroit die facegeliftete C-Klasse erstmals der Öffentlichkeit vor.

Ähnlich großes Interesse weckte das Brennstoffzellenfahrzeug F-Cell, das so gut wie serienfertig ist.

Mini zeigt mit dem Paceman die Coupé-Version des Countryman. Frühest möglicher Starttermin ist 2013.

767 PS leistet der Hybrid-Rennwagen 918 RSR von Porsche. Er soll u.a. beim 24 Stunden-Klassiker in Le Mans zum Einsatz kommen.

Toyota erweitert die Prius-Palette. Der Prius c gibt einen Vorgeschmack auf einen kommenden Sportableger.

Den Hybrid-Van Prius c gibt es in den USA bereits im Sommer zum Kaufen.

VW hat für die USA einen eigenen Passat entwickelt. Er ist zwar größer als das hiesige Modell, kostet dennoch deutlich weniger.

Im Innenraum gibt es kaum Unterschiede.

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