Mitfahrzentrale

Opel steigt jetzt bei Flinc ein

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Die beliebte Online-Plattform hat bereits über 250.000 Nutzer.

Opel beteiligt sich an der Mitfahrzentrale Flinc. Der Autobauer werde über seine Beteiligungssparte GM Ventures in die Internet- und App-basierte Plattform investieren, erklärten die Rüsselsheimer am Montag. Opel-Marketingchefin Tina Müller erklärte, es werde in Zukunft "immer wichtiger für Automobilhersteller, auch Mobilitätsdienstleister zu sein".

So funktioniert´s
Über Flinc können Autofahrer ihre geplanten Fahrten für mögliche Mitreisende anbieten. Flinc vernetzt die Wünsche von Fahrern und potenziellen Mitfahrern und hat nach eigenen Angaben über 250.000 Nutzer. Neben Privatautos berücksichtigt die Plattform auch öffentliche Verkehrsmittel. Wie hoch die Beteiligung ausfällt, teilte Opel nicht mit.

>>>Nachlesen: Opel steigt ins Carsharing ein

Carsharing "CarUnity"
Opel hat schon in der Vergangenheit mit dem Start-up kooperiert: Der Autobauer gründete ein Flinc-Netzwerk für seine Mitarbeiter in Rüsselsheim. Ende Juni startete Opel zudem mit CarUnity ein eigenes Carsharing-Konzept. Private Autobesitzer können darüber deutschlandweit ihre Fahrzeuge verleihen - egal um welche Automarke es sich handelt.

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Fotos vom neuen Opel Astra (2015)

Die neue Leichtigkeit (bis zu -200kg) sieht man dem Astra an. Er steht nun deutlich durchtrainierter und straffer auf der Straße.

Die horizontal über dem Markenlogo verlaufende und die beiden Rückleuchten verbindende Kante dominiert das Heck.

Augenfälligstes Merkmal im Seitenverlauf zum Heck hin ist die unterbrochene C Säule, wodurch das Dach dort über der Karosserie zu schweben scheint.

An der Front geht die neu gestaltete, doppelte Grillspange optisch in die scharf gezeichneten (Matrix-)Scheinwerfer über.

Aus dieser Perspektive wirkt der neue Astra besonders dynamisch. So könnte auch ein kompakter BMW aussehen.

Innen führt der Astra eine neue Designgeneration bei Opel ein. Im Cockpit bleibt kein Stein auf dem anderen. Die Optik und die Materialien wirken nun durchwegs hochwertiger.

Zudem dürfte die Bedienung intuitiver von der Hand gehen. Anstatt einer Knöpfe-Flut wird der Großteil der Funktionen über einen großen Farb-Touchscreen in der Mittelkonsole gesteuert.

Bei der Vernetzung setzt der Opel sogar neue Maßstäbe bei den Kompakten.

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