Sexy Fotos vom Shooting

So heiß wird der Miss-Tuning-Kalender 2018

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Star-Fotograf Andreas Reiter setzte Vanessa Schmitt in Italien in Szene.

Einige Wochen, nachdem Vanessa Schmitt auf der Tuning World Bodensee zur Miss Tuning 2017 gekürt wurde , stand nun das erste große Highlight am Programm. So fand nun in Italien hoch oben in den Dolomiten, in Pescara am Meer und in der Stadt der Gondeln das Shooting für die 16. Auflage des Miss-Tuning-Kalenders 2018 statt. Das Highlight war die Fotosession auf einem Pontonschiff in der Bucht von San Marco, direkt vor dem Markusplatz in Venedig mit einem weißen Nissan 370Z und einem blauen Mini Cooper. "Die Locations waren wundervoll und die abgefahrenen Autos noch dazu. Mich hat es mega gefreut, dass auch eine Motocross-Maschine dabei war, da ich selbst leidenschaftlich Cross fahre", schwärmte Vanessa. Die Blondine posierte binnen acht Tagen an 17 Locations für die im Herbst erscheinenden Hochglanzseiten.

Miss Tuning Kalender 2018: Das Shooting

Star-Fotograf Andreas Reiter setzte die amtierende Miss Tuning Vanessa Schmitt in Italien in Szene.

Star-Fotograf Andreas Reiter setzte die amtierende Miss Tuning Vanessa Schmitt in Italien in Szene.

Star-Fotograf Andreas Reiter setzte die amtierende Miss Tuning Vanessa Schmitt in Italien in Szene.

Star-Fotograf Andreas Reiter setzte die amtierende Miss Tuning Vanessa Schmitt in Italien in Szene.

Star-Fotograf Andreas Reiter setzte die amtierende Miss Tuning Vanessa Schmitt in Italien in Szene.

Heiße Blondine und schicke Autos

Insgesamt spielen neben der amtierenden Miss Tuning im nächsten Kalender auch 15 Autos die Hauptrolle, darunter der Mini Cooper des European Tuning Showdown (ETS) Siegers 2017 Mirko Tacchi. Die 16. Auflage des Miss-Tuning-Kalenders, der im Herbst 2017 veröffentlicht wird, wurde von Star-Fotograf Andreas Reiter begleitet. Die Fotosession startete im italienischen Cortina d’Ampezzo, hier fanden auch schon die Olympischen Winterspiele statt. Danach machte das Produktionsteam  vor dem Markusplatz in Venedig Halt und stattete den Tunern von RSI C6 und der Werkstatt von O.S. Car Custom in Pescara am Meer einen Besuch ab. Autos wie ein seltener Lamborghini Diablo und ein Subaru Impreza dienten der Blondine genauso als Fotopartner wie eine zur Bar umgebaute APE. Darüber hinaus war auch eine Cross-Maschine von Honda mit dabei.

>>>Nachlesen: So heiß ist die Miss Tuning 2017

>>>Nachlesen: So heiß ist der Miss Tuning Kalender 2017

Das ist der Miss Tuning Kalender 2017

Titel: Sonnenuntergang in der Wüste Dubais mit einem schicken Porsche 911 Carrera.

Januar: Julia Oemler als heiße Datenbeauftragte für das Performancemonster von Lamborghini auf dem Prüfstand in der Werkstatt von Simon Motorsport.

Februar: Der AMG GT ist sicher der richtige Untersatz, um in einem der Wahrzeichen Dubais, dem Nobelhotel Atlantis auf der weltbekannten "Palm Jumeirah" einzuchecken.

März: Der Ford Mustang Wide Body ist einer der wahrscheinlich bösartigsten Umbauten im mittleren Osten.

April: Der 3er BMW von Simon Motorsport ist ein in ganz Dubai bekanntes Driftcar.

Mai: Ein Date mit einem der eher seltenen Lotus Evora - am öffentlichen Sufouh Beach.

Juni: Eine Villa auf der "Palm Jumeirah" hat immer auch eine Terrasse mit Privatstrand. Da kann man es sich auf jeden Fall gut gehen lassen.

Juli: Ein fetterer Fotopartner als der Brabus G63 6x6 war nicht aufzutreiben. Satte 700 PS auf drei Achsen sind bei diesem Exoten zu bändigen.

August: Ein getunter BMW M5 wirkt in Dubai schon beinahe alltäglich. Die Leistung unter der Haube zaubert der Miss Tuning allerdings ein Lächeln ins Gesicht.

September: 900 PS, goldene Lackierung und im Interieur sind sämtliche Armaturen und Schalter vergoldet - nobler als mit dem Brabus Rocket 900 geht‘s fast nicht.

Oktober: Big Purp, oder anders gesagt: Ein Farbklecks in der Wüste.

November: Oemler im Stil von Audrey Hepburn im Showroom von Brabus Middle East.

Nicht nur Autos wie dieser Porsche 911 werden in Dubai getunt - auch die Wüste bekommt grüne Streifen.

 


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Das ist der Miss Tuning Kalender 2017

Titel: Sonnenuntergang in der Wüste Dubais mit einem schicken Porsche 911 Carrera.

Januar: Julia Oemler als heiße Datenbeauftragte für das Performancemonster von Lamborghini auf dem Prüfstand in der Werkstatt von Simon Motorsport.

Februar: Der AMG GT ist sicher der richtige Untersatz, um in einem der Wahrzeichen Dubais, dem Nobelhotel Atlantis auf der weltbekannten "Palm Jumeirah" einzuchecken.

März: Der Ford Mustang Wide Body ist einer der wahrscheinlich bösartigsten Umbauten im mittleren Osten.

April: Der 3er BMW von Simon Motorsport ist ein in ganz Dubai bekanntes Driftcar.

Mai: Ein Date mit einem der eher seltenen Lotus Evora - am öffentlichen Sufouh Beach.

Juni: Eine Villa auf der "Palm Jumeirah" hat immer auch eine Terrasse mit Privatstrand. Da kann man es sich auf jeden Fall gut gehen lassen.

Juli: Ein fetterer Fotopartner als der Brabus G63 6x6 war nicht aufzutreiben. Satte 700 PS auf drei Achsen sind bei diesem Exoten zu bändigen.

August: Ein getunter BMW M5 wirkt in Dubai schon beinahe alltäglich. Die Leistung unter der Haube zaubert der Miss Tuning allerdings ein Lächeln ins Gesicht.

September: 900 PS, goldene Lackierung und im Interieur sind sämtliche Armaturen und Schalter vergoldet - nobler als mit dem Brabus Rocket 900 geht‘s fast nicht.

Oktober: Big Purp, oder anders gesagt: Ein Farbklecks in der Wüste.

November: Oemler im Stil von Audrey Hepburn im Showroom von Brabus Middle East.

Nicht nur Autos wie dieser Porsche 911 werden in Dubai getunt - auch die Wüste bekommt grüne Streifen.

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