AT&S auch nach neun Monaten mit schwächerem Ergebnis

Wie schon im Geschäftshalbjahr musste der börsenotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG auch in den ersten drei Quartalen 2012/13 Ergebnisrückgänge hinnehmen.

In der mit 31.12. zu Ende gegangenen Neunmonats-Zeitspanne verringerte sich das EBITDA von 75,9 auf 74,4 Mio. Euro, und das Ergebnis vor Steuern sank - noch stärker - von 26,1 auf 8,1 Mio. Euro, gab AT&S am Montagabend bekannt. Erwartet waren die Zahlen für Dienstagfrüh.

Das Konzernergebnis lag mit 5,4 Mio. Euro um rund drei Viertel unter dem Niveau der Vorjahresperiode (21,9 Mio. Euro). Der Gewinn je Aktie verringerte sich damit auf 0,23 (0,94) Euro. Die Umsatzerlöse stiegen dagegen in den neun Monaten auf 405,1 (371,8) Mio. Euro. Das Umsatzplus sei vor allem auf die bessere Kapazitätsauslastung des HDI-Werkes in Shanghai zurückzuführen, heißt es. Der Bruttogewinn wird mit 57,2 (62,4) Mio. Euro beziffert.

An der Börse waren die AT&S-Papiere am Montag um 2,84 Prozent auf 8,55 Euro abgerutscht.

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