AT&S - Androsch drängt auf höhere Marge und Umsatzplus
Den Leiterplattenhersteller sieht Androsch, der via Privatstiftung 21,51 Prozent am Unternehmen hält, zweifach gefordert: "Wir stehen unter einem doppelten Druck - einerseits gehen die Kosten rauf, andererseits die Preise runter". AT&S müsse sich sich jetzt auf den nächsten Technologiesprung einstellen: "Die heute hochkomplexen Leiterplatten werden immer mehr zur Massenware, deshalb müssen wir einen Schritt weitergehen, um am Ball zu bleiben." Dies soll im zweiten, derzeit in Bau befindlichen Wert in China passieren. Der 7.500 Mitarbeiter starke Technologiekonzern mit drei in- und vier ausländischen Produktionsstätten macht die größten Umsätze im Segment Handys, doch wächst der Bereich Automotive stark.
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