Baukonjunktur zog von Jänner bis April deutlich an

In den ersten vier Monaten des Jahres hat die Baukonjunktur in Österreich angezogen: Von Jänner bis April 2012 erwirtschafteten die österreichischen Hoch- und Tiefbauunternehmen nach Berechnungen von Statistik Austria einen Bauproduktionswert von 3,6 Mrd. Euro, um 7,4 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Der Produktionswert der Bautätigkeit für den öffentlichen Sektor lag von Jänner bis April mit 1,1 Mrd. Euro um 3,4 Prozent über jenem des Vorjahresvergleichszeitraums. Zuwächse waren vor allem in den Teilsparten "Brücken- und Hochstraßenbau" (+24,3 Prozent), "Tunnelbau" (+22,6 Prozent) und "Bau von Straßen" (+20,4 Prozent) zu verzeichnen.

Rückgänge im Produktionsvolumen gab es in den Teilsparten "Sonstiger Tiefbau anderweitig nicht genannt" (-19,9 Prozent), "Sonstiger Hochbau" (-6,4 Prozent), "Rohrleitungs- und Kabelnetzleitungstiefbau" (-1,7 Prozent) sowie "Wohnungs- und Siedlungsbau" (-0,4 Prozent).

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