Brauer SABMiller trotzt harten Bedingungen in USA und Afrika
Der weltweit zweitgrößte Brauer macht mehr als 80 Prozent seines Gewinnes in Schwellenländern. Rege Verkäufe dort halfen rückläufige Verkaufszahlen in Nordamerika und Europa auszugleichen. Da mit weiter steigenden Rohstoffpreisen gerechnet werde, bleibe das Geschäft in den USA und Europa vermutlich schwierig, sagte SABMiller-Chef Graham Mackay. In Lateinamerika und Afrika werde hingegen mit günstigen Bedingungen gerechnet.
SABMiller hatte im September einen Deal zum Kauf seines australischen Rivalen Foster's für rund 7,5 Mrd. Euro abgeschlossen.
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