Constantia Flexibles: Mehr Umsätze im Halbjahr

Der Verpackungshersteller Constantia Flexibles hat im ersten Halbjahr seinen Umsatz um 22 Prozent auf 803,4 Mio. Euro gesteigert, davon entfielen 5 Prozentpunkte auf höhere Verkaufsvolumina sowie 17 Prozentpunkte des Umsatzplus auf ausländische Firmenzukäufe. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg im Halbjahresvergleich um 12 Prozent auf 61,8 Mio. Euro. "Im ersten Halbjahr dieses Geschäftsjahres ist es uns gelungen, unsere Präsenz in den Kernmärkten USA, Mexiko und Indien auszubauen. Auch die Ergebnisse konnten gesteigert werden", so Thomas Unger, CEO von Constantia Flexibles, am Dienstag in einer Aussendung.

Keine neue Informationen vermeldete das Unternehmen zu einem möglichen Börsengang. Der Verpackungshersteller, der dem JPMorgan-Finanzinvestor One Equity Partners (OEP) gehört, hat laut Medienberichten drei Banken beauftragt, den Börsengang dieses Jahr über die Bühne zu bringen. Constantia Flexibles wollte dies Anfang August nicht bestätigen, bekräftigte jedoch, dass ein Börsengang eine Möglichkeit sei.

Im Geschäftsbereich "Food" stieg der Umsatz im Halbjahresvergleich um 28 Prozent auf 525,3 Mio. Euro. Im Segment Pharma stieg der Umsatz durch höhere Verkaufsmengen um 3 Prozent auf 143,5 Mio. Euro, im "Label"-Segment erhöhten sich die Erlöse mit Etiketten um 18 Prozent auf 172,8 Mio. Euro.

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