Constantia Packaging macht Kaufangebot für Nachbesserungsrechte
Das Angebot erstreckt sich auf 100.000 Ansprüche. Die CPAG wurde im Oktober 2009 im Zuge der Verhandlungen nach der Immofinanz-Affäre um rund 430 Mio. Euro mehrheitlich an den US-Finanzinvestor OEP (One Equity Partners) verkauft. Verkäufer war die zur Turnauer Stiftung gehörende Constantia Packaging BV. Der Squeeze-Out (Gesellschafterausschluss des Streubesitzes) wurde im Oktober 2010 wirksam. Mit 7. Oktober gingen sämtliche Anteile der Minderheitsaktionäre auf den Hauptaktionär, die OEP-Tochter Sulipo Beteiligungsverwaltungs GmbH, über. Gleichzeitig erfolgte das Delisting der Aktien der CPAG an der Wiener Börse. Die Streubesitz-Aktionäre erhielten 47 Euro je Aktie.
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