Deutsche Importpreise steigen so langsam wie zuletzt Ende 2009
Gedämpft wurde die Preisentwicklung durch die Energieimporte. Sie kosteten nur noch 1,5 Prozent mehr als im Juli 2011. Zahlreiche Rohstoffe wie Eisenerze und Metalle verbilligten sich sogar spürbar. Verglichen mit dem Vormonat zogen viele Preise aber wieder an. Erdöl verteuerte sich beispielsweise um 7,9 Prozent im Vergleich zum Juni.
Die Importpreise geben einen Hinweis auf die Entwicklung der Verbraucherpreise. Deren Jahresteuerungsrate dürfte Analysten zufolge im August auf 1,8 von 1,7 Prozent gestiegen sein.
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