Einschreiten von G-7-Staaten stoppt Höhenflug des Yen
Der Yen war zuvor trotz der wirtschaftlichen Katastrophen-Folgen gegenüber dem US-Dollar auf den höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg gestiegen. Das setzt Japans Exportwirtschaft zusätzlich unter Druck, weil es deren Produkte in wichtigen Märkten verteuert.
Japan, die USA, Großbritannien, Kanada und die Europäische Zentralbank griffen mit koordinierten Verkäufen der japanischen Währung und Ankäufen des Dollar ein. Der Yen verlor daraufhin am Freitag deutlich an Boden, Dollar und Euro verteuerten sich zugleich im Verhältnis zum Yen. Zuletzt kostete ein Dollar mehr als 81 Yen.
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