Ericsson bleibt mit Ergebnis unter Erwartungen
Der operative Gewinn einschließlich der Gemeinschaftsunternehmen erhöhte sich von 3,1 Mrd. auf 4,2 Mrd. Kronen. Analysten hatten bei beiden Kennzahlen mit mehr gerechnet.
Unternehmenschef Hans Vestberg verwies auf negative Währungseffekte sowie auf zwei Großprojekte für den Ausbau von Mobilfunknetzen, die im dritten Quartal nun weniger Umsatz einbrachten. Für das zuletzt schwache Europageschäft zeigte sich Vestberg zuversichtlich. Es nehme wieder an Fahrt auf. Der schwedische Konzern konzentriere sich nun darauf, das Geschäft in China auszubauen.
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