Ericsson verdreifacht den Gewinn zum Jahresauftakt
Für den weiteren Jahresverlauf erwartet das schwedische Unternehmen Lieferengpässe als Folge der Tsunami- und Erdbebenkatastrophe in Japan. Die Schweden wollen das Problem bis Ende September in den Griff bekommen. Bis dahin könne es zu Lieferverzögerungen kommen.
Konzernchef Hans Vestberg hob als wichtigste Entwicklung des ersten Quartals die Eroberung von Marktanteilen bei 3G-Netzen sowie bei der neuen Mobilfunkgeneration, den 4G-LTE-Netzen, heraus. Hier hat Ericsson nach eigenen Angaben einen Weltmarktanteil von über 50%.
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