Euro am Nachmittag etwas höher

Mit etwas höheren Notierungen gegenüber dem EZB-Richtkurs vom Mittwoch und leichter zum Niveau von heute in der Früh zeigte sich der Euro mit 1,3214 US-Dollar am frühen Donnerstagnachmittag. Gegen die übrigen Währungen tendierte er nahezu unverändert.

Mit etwas höheren Notierungen gegenüber dem EZB-Richtkurs vom Mittwoch und leichter zum Niveau von heute in der Früh zeigte sich der Euro mit 1,3214 US-Dollar am frühen Donnerstagnachmittag. Gegen die übrigen Währungen tendierte er nahezu unverändert.

In der Früh notierte der Euro noch über der Marke von 1,33 US-Dollar, im Verlauf des Handelstages sank die Leitwährung jedoch wieder auf knapp über 1,32 Dollar ab. Ein Grund für die Kursverluste könnten die Arbeitsmarktdaten aus den USA sein, welche dem US-Dollar etwas Auftrieb verliehen. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe war in dieser Woche weniger hoch als erwartet ausgefallen.

Außerdem könnten Probleme rund um die Euro-Schuldenkrise erneut Druck auf den Euro auslösen. Die Ratingagentur Fitch hat trotz Euro-Schutzschirm das Rating für Irland von A+ auf BBB+ gesenkt. Als Begründung wurden die zusätzlichen Restrukturierungskosten für das angeschlagene Bankensystem sowie die schlechten wirtschaftlichen Aussichten angeführt.

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