Euro bei 1,32 Dollar weiter schwach
In zwei Tagen ging es für den Euro rasant nach unten, hieß es aus dem Devisenhandel. Im Verlauf konnte sich der Euro jedoch von seinem Tagestief etwas lösen. Ausgelöst wurde der jüngste Schub nach unten beim Euro-Dollar-Kurs am Vorabend durch die US-Notenbank mit Hinweisen auf ein mögliches vorzeitiges Ende der Anleihekäufe durch die Fed. Am Berichtstag kamen zudem enttäuschende Konjunkturnachrichten aus Europa. Die Euro-Zone hat auf ihrem Weg aus der Rezession einen kräftigen Rückschlag erlitten. Die Privatwirtschaft im Währungsraum beschleunigte im Februar überraschend ihre Talfahrt.
Der EZB-Richtkurs des Euro wurde heute mit 1,3186 (zuletzt: 1,3370) Dollar ermittelt und liegt damit 0,06 Prozent oder 0,0008 Einheiten unter dem Ultimowert 2012 von 1,3194 Dollar.
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