Euro gibt am Nachmittag weiter nach

Der Euro hat heute, am frühen Donnerstagnachmittag, etwas weiter nachgegeben. Gegen 15 Uhr notierte der Euro bei 1,3275 US-Dollar, nachdem er in der Früh noch über der Marke von 1,33 Dollar notiert hatte. Schwache Daten aus der Eurozone hatten den Euro bereits am Vormittag belastet.

Im Juli ist die Produktion im Währungsraum um 1,5 Prozent zum Vormonat und damit deutlich stärker gefallen als erwartet. Auch die italienischen Industrieproduktionsdaten fielen überraschend schwächer aus. Die Produktion ist im Juli um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken.

In den USA sind indessen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend zurückgegangen. Experten hatten hingegen mit einem Anstieg gerechnet.

Der EZB-Richtkurs des Euro wurde heute mit 1,3290 (zuletzt: 1,3268) Dollar ermittelt und liegt damit 0,73 Prozent oder 0,0096 Einheiten über dem Ultimowert 2012 von 1,3194 Dollar.

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