Euro im frühen Handel etwas leichter
Der Euro bleibt unter Druck, denn das technische Bild ist unverändert belastend und zudem dürften robuste US-Daten sowie das Statement des US-Offenmarktausschusses das Sentiment zugunsten des US-Dollars stärken, hieß es von den Helaba-Analysten. Der Vormittag sollte noch von Datenveröffentlichungen in Spanien dominiert sein, hieß es weiter. Als Trading-Range nannten die Experten 1,3340 bis 1,3460 Dollar.
Auch die Veränderungen zu den Richtwerten der übrigen Leitwährungen blieben in engen Grenzen. Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,7912 britischen Pfund nach 0,7924 Pfund zum EZB-Richtkurs am Dienstag, bei 1,2162 (1,2152) Schweizer Franken und 136,95 (137,04) japanischen Yen.
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