Euro im frühen Handel ohne klare Richtung

Der Euro zeigte sich am Donnerstag in der Früh kaum verändert gegenüber dem US-Dollar. Knapp nach neun Uhr notierte der Euro bei 1,3105 Dollar. Gegen Franken und Yen gab der Euro nach, gegen das Pfund konnte der Euro leicht zulegen. Der Devisenhandel gestaltete sich im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage ruhig.

Der Euro zeigte sich am Donnerstag in der Früh kaum verändert gegenüber dem US-Dollar. Knapp nach neun Uhr notierte der Euro bei 1,3105 Dollar. Gegen Franken und Yen gab der Euro nach, gegen das Pfund konnte der Euro leicht zulegen. Der Devisenhandel gestaltete sich im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage ruhig.

Die Handelsaktivitäten sind Marktteilnehmern zufolge schon merklich zurück gegangen. Der Euro stieg im Frühhandel bis auf 1,3152 Dollar an, fiel gegen neun Uhr aber wieder abrupt auf rund 1,3100 Dollar zurück. Angesichts der geringen Umsätze dürften derzeit schon kleinere Transaktionen zu größeren Ausschlägen führen, sagten Händler.

Anhaltend schwach zeigte sich der Euro gegen den Franken. Der als sichere Währung in Krisenzeiten geltende Schweizer Franken war am Vortag auf ein neues Allzeithoch gegen den Euro gestiegen. Neue Impulse für den Euro/Dollar-Handel werden nun von den am Nachmittag anstehenden US-Konjunkturdaten erwartet.

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