Euro im frühen Handel schwächer

Der Euro zeigte sich am Freitag in der Früh im europäischen Devisenhandel schwächer gegenüber dem US-Dollar. Gegen 9 Uhr notierte der Euro bei 1,3900 Dollar. Auch gegen Pfund und Yen gab der Euro nach, gegen den Franken zeigte sich der Euro knapp gehalten.

Belastet wurde der Euro zuletzt von den jüngsten Aussagen von EZB-Präsident Jean Claude Trichet. Der Notenbanker ließ am Donnerstag überraschend ein Hintertürchen für Zinssenkungen in den kommenden Monaten offen.

"Wir erwarten, dass der Euro-Raum moderat wachsen wird, allerdings begleitet von besonders hoher Unsicherheit und verstärkten Abwärtsrisiken. Noch vor einem Monat haben wir die Wachstumsrisiken für ausgeglichen gehalten, das ist heute nicht mehr der Fall", sagte Trichet am Donnerstag nach der Sitzung des EZB-Rats.

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