Euro im Frühhandel unter 1,32 Dollar

Nach der Abstufung mehrerer Euro-Länder durch die Ratingagentur Moody's hat der Euro am Dienstag in der Früh deutlich unter der Marke von 1,32 Dollar tendiert. Damit präsentierte sich die europäische Gemeinschaftswährung zum Dollar leichter sowohl gegenüber dem Vortages-Richtwert der Europäischen Zentralbank (EZB) als auch gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York.

In der Nacht auf Dienstag hatte Moody's mitgeteilt, die Bonität mehrerer Euro-Länder - darunter Italien, Portugal und Spanien - gesenkt zu haben. Österreich durfte seine Top-Bonität bei Moody's behalten, der Ausblick wurde aber auf "negativ" gestellt. Auch den Triple-A-Staaten Frankreich und Großbritannien stellte die Agentur mit der Senkung des Ausblicks den Verlust ihrer Bestnote in Aussicht.

Um neun Uhr stand der Euro gegen den Dollar bei 1,3154 nach 1,3254 Dollar beim Richtkurs vom Montag. In New York war der Euro zuletzt mit 1,3193 Dollar aus dem Handel gegangen.

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