Euro klettert im frühen Handel auf 1,37 Dollar
Für Unterstützung sorgten zum Wochenschluss gute Daten aus der Eurozone. Sowohl in Deutschland als auch in Frankreich fiel das Wirtschaftswachstum für das vierte Quartal 2013 etwas besser als erwartet aus. Während das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland wegen besser laufender Exporte zwischen Oktober und Dezember gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent zulegen konnte, stieg das französische BIP im Schlussquartal 2013 um 0,3 Prozent.
Zu den übrigen Leitwährungen blieben die Veränderungen minimal. Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8222 britischen Pfund nach 0,8215 Pfund zum EZB-Richtkurs am Donnerstag, bei 1,2219 (1,2216) Schweizer Franken und 139,51 (139,42) japanischen Yen.
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