Euro tendiert im frühen Handel schwächer

Der Euro zeigte sich am Donnerstag in der Früh im europäischen Devisenhandel klar im Minus gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Mittwoch und knapp behauptet gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3311 nach 1,3443 USD beim Richtkurs vom Mittwoch.

Nach einer kleinen Erholungsphase im asiatischen Handel, in dem der Euro noch auf etwa 1,3350 Dollar ansteigen konnte, fiel die Gemeinschaftswährung im frühen europäischen Handel wieder auf knapp über die Marke von 1,33 Dollar zurück. Der gut ausgefallene Einkaufsmanagerindex in China hatte die Stimmung der Anleger etwas aufhellen können.

Im weiteren Tagesverlauf stehen noch Einkaufsmanagerindizes aus Europa und den USA im Fokus. Im Blickpunkt dürfte dabei insbesondere der italienische Wert stehen, für welchen es keine Vorabschätzung gibt. Darüber hinaus könnte der EU-Gipfel in Brüssel das Interesse der Anleger auf sich ziehen.

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